Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell

einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.
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Frankfurter Rundschau
„Müsste ihm etwas auffallen?“: Dror Mishani hält sich „im genau richtigen Maß eben nicht an Genre-Vorgaben“ – ihm gelingt die „Quadratur des Kreises“: Sein Kriminalroman „entwickelt sich in einem Schneckentempo, das jede Spannung tilgen müsste“, ist dabei aber „in der Fülle von drastischen Serienmörder-Krimis (…) ein angenehm stiller Kontrapunkt“.
Dror Mishani, Vermisst (Zsolnay)
„Jenseits des deutschen Wahlkampfs“: Der britische Politologe und Soziologe Colin Crouch „ruft die europäische Sozialdemokratie zur ‚triumphalen‘ Siegerin der Geschichte auf“.
Colin Crouch, Jenseits des Neoliberalismus (Passagen Verlag)
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Das „forsche Buch, mit angenehm leichter Selbstironie verfasst“ über einen therapeutischen Heilungsprozess, ist auch eine „Hommage an alle, die diese Arbeit an sich selbst begleitet haben“.
Emma Forrest, Deine Stimme in meinem Kopf (Deuticke)
Neue Sachbücher
„Als die schwäbischen Barbarinnen noch das Tändelspiel beherrschten“: Paul Dräger übersetzt zum zweiten Mal den römischen Dichter Decimus Magnus Ausonius und „macht sich selbst Konkurrenz“.
Decmius Magnus Ausonius, Sämtliche Werke (Kliomedia Verlag)
„Wilde Künstlerehe wie aus dem Bilderbuch“: Ein Besuch beim Comiczeichner Robert Crumb.
Die Welt
heute nix
Süddeutsche Zeitung
„Gottvater hinter Stacheldraht“: Fernand Braudel hielt in deutscher Kriegsgefangenschaft 1941 Vorlesungen zu Grundlagen der Geschichtswissenschaft ab, aus denen ein Einführungsbuch entstehen sollte. Aus dem Nachlass wurden die fertiggestellten Kapitel 1997 erstmals in Frankreich veröffentlicht und liegen nun in deutscher Übersetzung vor.
Fernand Braudel, Geschichte als Schlüssel zur Welt. Vorlesungen in deutscher Kriegsgefangenschaft 1941
„Das mobile Museum“: Ein „großartig choreografiertes“, „diebisches Comicvergnügen“ über eine Mädchengang, die in Pariser Museen auf Diebestour geht.
Bastien Vivés, Florent Ruppert & Jérôme Mulot, Die große Odaliske (Reprodukt Verlag)
„Die Leiden des Schaufensterschmückers“: Feridun Zaimoglu, der seinen „achtsamen und erfinderischen“ Umgang mit Sprache und seine „erzählerische Phantasie“ „oft genug gezeigt hat“, hatte bei seinem neuen Werk „offenbar auf all das keine Lust“.
Feridun Zaimoglu, Der Mietmaler. Eine Liebesgeschichte (Verlag Langen Müller
„Hof der blonden Frauen“: Ein „eindringlicher“ und „raffiniert konstruierter“ Roman über die Franco-Diktatur, der „unter die Haut geht“.
Almunda Grandes, Der Feind meines Vaters (Carl Hanser Verlag)
„Beeindruckendes Register“: Der Paul-Celan-Preis geht an den Übersetzer Friedhelm Rathjen.
Das politische Buch
„Neue Formen des Antisemitismus“: Interviews mit jungen muslimischen Männern.
Günther Jikeli, Antisemitismus und Diskriminierungswahrnehmungen junger Muslime in Europa. Ergebnisse einer Studie unter jungen muslimischen Männern (Klartext)
„‚Das Genre ging nicht'“: Über die linientreue des Radio-Features in der DDR.
Patrick Conley, Der parteiliche Journalist. Die Geschichte des Radio-Features in der DDR (Metropol Verlag)
„Nur Mut!“: Eine „Ode an Europa im Kleinen“ ist dieses Buch über die europäische Idee.
Eva Mendgen (Hrsg.), Au Centre de l’Europe – Im Reich der Mitte 2 (Hartung-Gorre-Verlag)







