
Etwa 350 Verlage gibt es mittlerweile in der Hauptstadt. Grund für die Stadt, damit zu werben, findet offenbar die Senatorin für Wirtschaft, Technologie und Forschung, Cornelia Yzer. Sie hat nun eine 16-seitige Broschüre mit dem Titel „Berlin: Eine Stadt für Verlage“ herausgegeben.
Darin gibt sie unter anderem einen Überblick über die Geschichte der Verlagsstadt Berlin, berichtet über die Chancen der Digitalisierung, zählt Autoren und Festivals auf und benennt Initiativen und Kontakte. Das 16 Seiten starke Heft der Landesinitiative „Projekt Zukunft“ zeigt aber auch Fördermöglichkeiten auf. Im Bild unter anderem zusehen: die Bibliothek bei de Gruyter, das Aufbau-Haus, die Buchhandlungen Winter, Uslar & Rai, Dussmann und Ocelot.