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Henning Wiesner und Günter Mattei bei Lehmkuhl

Henning Wiesner und Günter Mattei (v.) beim Signieren

Am gestrigen Donnerstag war der Auftakt der Frühjahrs-Veranstaltungen für Kinder und Jugendliche bei „Lehmcool“ in München. Henning Wiesner, der ehemalige Direktor des Münchner Tierparks Hellabrunn, stellte sein Buch Wenn Hunde sprechen könnten! (Hanser) vor.

Das Gartenhaus der Buchhandlung Lehmkuhl – Ort sehr stimmungsvoller Lesungen – war mit über 50 Zuhörern bis an den Rand gefüllt. Unterstützt wurde Henning Wiesner durch den Illustrator Günter Mattei, der die Bilder zum Buch lieferte. Wenn die zahlreich anwesenden Hunde hätten sprechen können? Was hätten sie wohl gesagt? Ihre Herrchen, klein wie groß, lauschten Wiesner und Mattei jedenfalls sehr aufmerksam, als die von der Entstehung des Buches und der Zeichnungen erzählten. Wiesner las Passagen aus dem Buch, in dem sich Olga, die Bernhardiner-Hündin, und Maxi, seinerseits Pharaonenhund, über Gott und die Welt unterhalten – und natürlich immer wieder über Hunde und ihre Beziehung zum Menschen. Eine lange Schlange bildete sich, als Autor und Illustrator signierten. Ein tierisch guter Abend, an dem Olga und Maxi viele neue Freunde gefunden haben!

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