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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Johanna Adorján im „Wohnzimmer der Berliner Republik“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

Interview mit Louise Jacobs zu Fräulein Jacobs funktioniert nicht (Knaur), ihr bereits drittes Buch.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Wir erinnern uns, dass Roland Reuß und Stroemfeld Amazon wegen Hehlerei verklagt haben? [mehr…] Die Münchner Staatsanwaltschaft hat das Verfahren jetzt eingestellt. Andreas Platthaus kommentiert den Vorgang hier – und meint: „Wir brauchen andere Gesetze. Solche, die auf der Höhe einer Zeit sind, die gegenüber dem Postulat der Netzfreiheit jegliches andere Recht allzu leicht einzuschränken bereit ist.“

Die Kurzprosa von Grace Paley ist zu entdecken: Die kleinen Widrigkeiten des Lebens (Schöffling).

Neue Sachbücher
Corpus Iuris Civilis – „zum Erben schön“ (C.F. Müller)

Ein Auszug aus Johanna Adorjáns Meine 500 besten Freunde (Luchterhand) – ein Besuch im Borchardt, dem „Wohnzimmer der Berliner Republik“.

Personalien der Woche
KD Wolff wird am Mittwoch 70. Noch fehlt die Autobiographie des Stroemfeld-Verlegers, moniert Jochen Hieber. Da monieren wir mit. Aber wer weiß: Vielleicht hat KD ja schon was in der Schublade?

Neue Wirtschaftsbücher
Harold James Making The European Monetary Union (Belknap Press)

Peter Altmiks Marktordnung im Finanzsystem (Universum)

Die Welt

Heute nix.

Süddeutsche Zeitung

Hilary Mantel „ist die Königin des historischen Romans“: mit Falken (DuMont) einmal mehr. Zur Rezension ein Interview mit der Autorin von Alexander Menden.

Der Spiegel

Online-Versender (auch Amazon) unter der Lupe: „Was darf gutes Gewissen kosten?“

Michail Gorbatschow hat seine Autobiographie geschrieben: Alles zu seiner Zeit. Mein Leben (HoCa).

Das vergessene Tagebuch vom „Feschen Franz“: Franz Ferdinand von Österreich-Este Die Eingeborenen machten keinen besonders günstigen Eindruck (Kremayr & Scheriau).

Annotiert
Johanna Adorján Meine 500 besten Freunde (Luchterhand).

Wem gehören die Rechte an Sherlock Holmes? Das ist – wie könnt’ es anders sein – eine verzwickte Angelegenheit. Deshalb muss jetzt ein Gericht ran.

Interview mit Helge Malchow über „Das Ende des Buchhandels“.

Erstmals nach der Verleihung des Literatur-Nobelpreises äußert sich Mo Yan. Er übt Selbstkritik, kritisiert aber auch seine Kritiker.

Erotische Prosa von Botho Strauß: Die Fabeln von der Begegnung (Hanser) heißt sein neues Buch.

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