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Bücher und Autoren in der ZEIT und im FREITAG

Hier finden Sie die Bücher, die in der ZEIT und im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.

Die Zeit

„Auf der Schlachtbank“
Dialektik der Grausamkeit: Henning Ritters eleganter Essay hört die »Schreie der Verwundeten«. Von Ulrich Greiner.
Henning Ritter: Die Schreie der Verwundeten. Versuch über die Grausamkeit; Verlag C. H. Beck

Gedicht:
Elke Erb: Sonanz. 5-Minuten-Notate; Engeler

Raten zu von Elisabeth von Thadden:
„Es ist ein Buch!“
Michael Sandel: Gerechtigkeit. Wie wir das Richtige tun; Aus dem Amerik. von Helmut Reuter; Ullstein Verlag

„Vom Stapel“:
Happy End dank Absturz
Ziemlich gut gebaut: Vicki Baums Melodram »Rendezvous in Paris«. Von Ursula März
Vicki Baum: Rendezvous in Paris; edition ebersbach

„Wie Revolutionäre lieben“
Das Jahr 1789 erregte die Sinne: Ursula Naumann erzählt von den Gefühlen europäischer Intellektueller in Paris. Von Klaus Harpprecht
Ursula Naumann: Auf Forsters Canapé. Liebe in Zeiten der Revolution; Insel Verlag

„Träumen ist Freundschaftsverrat“
Mal pelzig, mal bleigrau: Lisa Kränzlers Roman »Nachhinein« zelebriert seine Innerlichkeitsbesessenheit. Von Adam Soboczynski
Lisa Kränzler: Nachhinein; Verbrecher Verlag

„Wenn Patchwork Monster macht“
Große europäische Kunst: Der Niederländer Peter Buwalda sprengt den bürgerlichen Familienroman in die Luft. Von Ursula März
Peter Buwalda: Bonita Avenue A. d. Nieder-ländischen v. Gregor Seferens; Rowohlt Verlag

„Das Implantat“
Benjamin Stein erfindet Arkadien neu. Von Catharina Koller
Benjamin Stein: Replay; Verlag C. H. Beck

der Freitag

Ein Vorabdruck von David Wagners neuem Roman Leben, der am 22. Februar bei Rowohlt erscheinen wird – Keine weiteren Rezensionen…

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