
Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.
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Frankfurter Rundschau
In Wissen & Bildung: Möglichst frühe Krippenbetreuung ist der falsche Weg, meint Ralph Dawirs Nachzulesen in seinem Buch Riskante Jahre (Beltz & Gelberg).
Rubrik „Was lesen?“ Antwort: Tomas Bührke Genial gescheitert (dtv)
Im Feuilleton: Peter Henning empfindet Nathan Englanders Wovon wir reden, wenn wir über Anne Frank reden (Luchterhand) als einen „neuen Höhepunkt der US-amerikanischen Short Stories“.
Sabine Vogel kommentiert Suhrkamp und den – was wohl bis Redaktionsschluss bei der FR nicht bekannt war – inzwischen nicht akzeptierten Mediator Michael Naumann [mehr…].
Eine Comic-Bibel will die Frohe Botschaft als „Kuschelkunde“ unters Kindervolk bringen: Picanyol, Toni Matas Die Comic-Bibel für Kinder und Erwachsene (Del-Medio-Verlag)
Zum Fest wird das ZDF die TV-Schirme wieder mit Pilcher-Zucker einstäuben: Ein Set-Besuch von Daniela Zinser.
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Eugen Ruge mit einem Essay über die Krise und den Zwang, alles dem Primat der Ökonomie unterzuordnen.
Geschrieben über den „Fluch des Schreibens“: Florian Scheibe Weiße Stunde (Luftschacht).
Ein „großes Thema verschenkt“: Caryl Phillips Jener Tag im Winter (DVA).
Neue Sachbücher
Michael Rutschky Das Merkbuch. Eine Vatergeschichte (Suhrkamp) aus den Anfängen des deutschen Wirtschaftswunders.
R. Ford Denison Darwinian Agriculture (Princeton University Press).
Sandra Kegel über den gescheiterten Vermittlungsversuch von Suhrkamp mit Hilfe von Michael Naumann.
Wilbur Smith macht den Dumas: Da der aus Sambia stammende Bestsellerautor nicht so schnell schreiben kann, wie man ihm die Bücher aus den Händen reißt, setzt er jetzt auf „sorgfältig ausgesuchte Mitautoren“.
Die Welt
Tilman Krause über „Suhrkamps Elitenkultur“.
Was man so hört: Bei der Post kommt nichts weg, es dauert nur halt ein bisschen: Sie hat jetzt den Weihnachtsgruß eines Wehrmachtssoldaten von 1941 zugestellt. Und das mitten im Weihnachtsstress! Nicht mal von einer Nachzahlung war die Rede.
Süddeutsche Zeitung
Die SZ hat Deutschlands Schriftsteller, Künstler und Intellektuelle gefragt: „Was war Ihr Buch des Jahres?“ Zusammengekommen ist auf drei Druckseiten eine illustre Bücherschau: Da lohnt sich der Gang zum Kiosk!






