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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und den Grimm gibt’s bald nur noch digital

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch. Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

Heute nix.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Einer der besten US-Satiriker: George Saunders I can speak! (Liebeskind)

Neue Sachbücher
Ernst Baltrusch Heordes (C.H. Beck)

Philipp Müller machiavelli.net (Scoventa)

Die Welt

Die Arbeit am Grimmschen Wörterbuch wird eingestellt. Ein digitales Nachschlagewerk tritt an seine Stelle.

Wieland Freund kommentiert die Gründung von bloomoom [mehr…]: „Ende einer Dienstfahrt“.

Süddeutsche Zeitung

Heute wird die Deutsch Digitale Bibliothek vorläufig freigeschaltet: www.ddb.de

Zwei Wirtschaftswissenschaftler haben untersucht, ob illegales Downloaden dem Kino-Film hohe Verluste beschert. Jörg Claussen und Christian Peukert meinen: Das Gegenteil ist der Fall.

Autobiographische Skizzen: Yasmina Reza Nirgendwo (Hanser).

Harro Zimmermann Friedrich Gentz. Die Erfindung der Realpolitik (Schöningh).

Im Wirtschaftsteil
Nächstes Jahr werden die Strompreise um 12 Prozent steigen,Bundeskartellamt und Bundesnetzagentur rufen Verbraucher offen zu Preisvergleichen und zum Wechsel von Anbietern auf. Noch seien zu viele ihren teuren Anbietern treu und geben zu viel Geld aus.

Financial Times Deutschland

„Google startet Kampagne gegen das Urheberrecht“: Google fordert seine Nutzer auf, bei Abgeordneten anzurufen, um gegen das Leistungsschutzrecht zugunsten der Zeitschriftenverlage anzurufen. Dafür hat Google eine MdB-Landkarte erstellt mit Kontaktinformationen von Parlamentariern. Die Zeitungsverleger halten dagegen: „Wer mit den Inhalten anderer Geschäfte macht, soll selbstverständlich auch zahlen.“

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Neue Podcast-Folge von alles BuchMarkt: Jeanette Bauroth über den Erfolg von „Heated Rivalry“

Der Second Chances Verlag steht aktuell im Zentrum eines der größten Romance-Hypes der Buchbranche: Mit der Übersetzung von Heated Rivalry landete Verlegerin Jeanette Bauroth auch hierzulande einen Überraschungserfolg, der durch eine Serienadaption zusätzlich befeuert wurde. Im Gespräch mit unserem Podcast alles BuchMarkt erklärt sie, wie ihr kleiner Independent-Verlag mit der plötzlichen Nachfrage umgegangen ist und weshalb es bei Romance vor allem auf eines ankommt: eine gute Geschichte. Ein Ausschnitt.

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