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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und „wie nervös alle sind!“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch. Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

„Meine Wörter müssen Miete zahlen“: ein Gespräch mit dem Schriftsteller Don Winslow über „das uralte Genre der Kriminalliteratur und seinen Boom, über den Drogenkrieg und die Legalisierung von Marihuana sowie die Kunst der Verknappung“ (Kings of Cool, Suhrkamp).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Berlin: Imre Kertész hat der Akademie der Künste sein Archiv geschenkt;

unter Hörbücher werden vorgestellt:

Sauwaldprosa von Uwe Dick (Kunstmann),

Das müde Glück von Roger Willemsen (Tacheles) und

Vielen Dank für das Leben von Sibylle Berg (Hörbuch Hamburg).

Neue Sachbücher:

Vorgestellt wird Fashioning Japanese Subkultures von Yunika Kawamura (Beerg Publishers London).

In Literatur:

„Befreiung durch den Wortgesang“: in seinen Essays Wortgesang „widmet sich der Dichter Adonis nicht nur der Poesie und der Politik der Araber – er zeigt vor allem wie sich in der arabischen Welt aufklärerische Ideen verbreiten lassen“ (S. Fischer).

„Ein Porträt des Süchtigen als junger Mann“: Der Roman mit Kokain von M. Agejew „erzählt vom Ende der Sittlichkeit im vorrevolutionären Russland (Manesse).

„Wir wollen hier raus“: Gemeint ist der Debütroman Land spielen von Daniel Mezger („erfinderische Experimentierlust“, Salis).

Die Welt

Die Bücher aus der Beilage “Die literarische Welt“ hatten wir bereits gemeldet [mehr…].

Süddeutsche Zeitung

„Wie nervös alle sind! Und soviel Liebe…“: Gemeint ist John Irving, „in seinem neuen Roman In einer Person wird alles noch ein bisschen komplizierter als sonst – ein grandioses Plädoyer für die Freiheit zu wählen, wer man sein will“ (Diogenes).

„Wen ihr auch ehrt, ich bin es nicht“: Auch hier zur Eröffnung Archivs von Imre Kertész in der Berliner Akademie der Künste .

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