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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Richard Fords „Kanada“ ist auch ein halber Krimi

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Frankfurter Rundschau

Weiter Streit-Geplänkel um Suhrkamp, jetzt geht es um eine Immobilie von Ulla Unseld-Berkéwitz im Berliner Stadtteil Nicolassee, die Suhrkamp für Veranstaltungen angemietet hatte. Mitgesellschafter Hans Barlach moniert, nicht gefragt worden zu sein.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Als meine Eltern einen Raubüberfall begangen haben“: Der neue Roman Kanada von Richard Ford bei Hanser ist auch ein halber Krimi. Ford sei Meister der überpräzisen Menschendarstellung.

„Ein Zwilling stirbt selten allein“: Viel Material, viel Konstruktion: Der Roman Nicht ganz schlechte Menschen von Helmut Krausser bei Dumont.

China reagiert auf die Rede von Liao Yiwu, dem Friedenspreisträger des Deutschen Buchhandels. So wird sie unter anderem als „hysterisch“ bezeichnet – was nicht anders zu erwarten war…

Gemeldet wird der erneute Booker Preis an Hilary Mantel.

Auch hier Suhrkamp und Barlach, die Miete betrage pro Monat 6000 Euro, heißt es hier. Damit wolle Barlach den Führungsanspruch bei Suhrkamp deutlich machen, nehme aber die jüngsten Erfolge nicht zur Kenntnis.

Süddeutsche Zeitung

„Ein Tag im Leben des Folterers“: Mit Stadt ohne Himmel beendet der persische Schriftsteller Hassan Cheheltan seine Trilogie über die Stadt Teheran (C.H.Beck).

„Man probiert, was geht“: Norbert Bolz will in Das Gestell die Technik selbst denken – und scheitert (Wilhelm Fink).

„Der Konkurrenzdruck ist mörderisch“: Der Germanist Wolfgang Frühwald über Plagiate in der Wissenschaft und falsche Bewertungsmaßstäbe. Er fordert, Doktoranden intensiver zu betreuen und Dissertationen nicht nur nach ihrem Umfang zu bewerten.

Die Welt

Heute auch nichts.

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