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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Paul Kirchhof macht Schlagzeilen

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch. Und wenn Sie eine spannende Rezension anderswo finden: Schicken Sie uns schnell eine Mail?

Frankfurter Rundschau

Harald Jähner über Per Johansson-Steinfelds Der Sturm (S. Fischer). Und wie ist der skandalumwitterte Roman nun, fragt Jähner. Schöner Anfang, schöner Schluß, dazwischen wie aus dem Lehrbuch, meint er…

Eine Analyse, wie die Roma wurden, wie sie sind: Norbert Mappes-Niediek Arme Roma, böse Zigeuner (Ch. Links).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Gab es heut nicht.

Die Welt

Gestern in der SZ und in Bild, heute auf dem Titel der Welt: Paul Kirchhof, einstmals als Wunderwaffe von Angela Merkel im Wahlkampf geholt und von Gerhard Schröder nur abschätzig als „Professor aus Heidelberg“ niedergemacht, füllt den halben politischen Teil mit seinem neuen Buch Im Schuldensog (C.H. Beck) und einem Interview. Ob Frau Merkel ihn heute noch im Wahlkampf einsetzen würde, ob Schröder ihn immer noch desavouieren würde?

Süddeutsche Zeitung

Christopher Schröder ist begeistert von Bodo Kirchhoffs Die Liebe in großen Zügen (FVA).

Edwin Kunz Starnberger Seeflimmern (Verlag Atelier im Bauernhaus)

Die Zeit

Das Feuilleton beschäftigt sich auf drei Seiten mit Amazon, dem „Gigant ohne Geist“. Der Artikel beschreibt, wie der Internethändler die Verlags- und Buchhandelswelt verändert.

Neben einem Kommentar zur „Sturm“-Debatte („Der wahre Rufmord“) findet sich hier auch ein fiktives Interview mit dem Autor Per Johansson über den Fall.

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