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Lesetipp FR: „‚Shades of Grey‘ könnte den Strukturwandel in der Buchhandelsbranche beschleunigen“

Heute auf der Online-Seite der Frankfurter Rundschau der Beitrag „Immer wieder Porno“ von Daniel Baumann. Darin die These, dass der SM-Bestseller „Shades of Grey“ den Strukturwandel in der Buchhandelsbranche nun noch beschleunigen könnte: Der Goldmann-Verlag melde*, dass neben den bislang 1,2 Mio. verkauften Exemplaren weitere 120.000 Exemplare als E-Book verkauft wurden.

Die FR zitiert den Verlag: „Mit einem Anteil von zehn Prozent würden die E-Book-Verkäufe damit deutlich höher liegen als im bisherigen Branchendurchschnitt. Die Verlage erwarten, dass sie bis 2015 etwa 16 Prozent ihres Umsatzes mit E-Books machen werden. Es kann allerdings auch mehr werden.“
* Auf Nachfrage von BuchMarkt relativiert das Goldmann-Sprecherin Claudia Hanssen: „Das ist eine alte Schätzung, keine aktuelle Zahl. Wir sind vor Monaten mal davon ausgegangen, dass der E-Buch – Anteil gerade bei diesem Titel mal bei 10 % liegen könnte. Wo der Anteil derzeit aber wirklich liegt, können wir derzeit auf Grund der komplizierten Abrechnungssysteme nicht sagen“.

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