Die Süddeutsche Zeitung und Norddeutscher Rundfunk haben wieder die besten Sachbücher des Monats ermittelt:
George Steiner Gedanken Dichten. Übersetzt von Nicolaus Bornhorn, Suhrkamp Verlag, 306 Seiten, € 19,90
Peter von Matt Das Kalb vor der Gotthardpost. Zur Literatur und Politik der Schweiz, Carl Hanser Verlag, 368 Seiten, € 21,90
Manfred Geier Aufklärung: Das europäische Projekt, Rowohlt Verlag, 414 Seiten, € 24,95
August Strindberg Notizen eines Zweiflers. Schriften aus dem Nachlass, herausgegeben und übersetzt von Renate Bleibtreu, Berenberg Verlag, 319 Seiten
Siegfried Kracauer Werke Band 5. 1-4: Essays, Feuilletons, Rezensionen, 1906 – 1965, herausgegeben von Inka Mülder-Bach, Suhrkamp, zusammen 2982 Seiten, € 112,00
Günther Ortmann Kunst des Entscheidens. Ein Quantum Trost für Zweifler und Zauderer, Velbrück Verlag, 215 Seiten, € 24,95
Volker Reinhardt Machiavelli oder Die Kunst der Macht, C.H. Beck Verlag, 400 Seiten, € 24,95
Jörg Baberowski Verbrannte Erde. Stalins Herrschaft der Gewalt, C.H. Beck ,606 Seiten, € 29,95
Gerd Lüdemann Der älteste christliche Text. Erster Thessalonicherbrief, Dietrich zu Klampen Verlag, 122 Seiten, € 12,80
Hans Dieter Heumann Hans-Dietrich Genscher. Die Biographie, Ferdinand Schöningh Verlag, 356 Seiten, € 24,90
Besondere Empfehlung des Monats März von Herfried Münkler: Ton Veerkamp, Die Welt anders. Politische Geschichte der Großen Erzählung, Argument Verlag, 438 Seiten, € 46,00
Die Jury: Prof. Dr. Rainer Blasius, FAZ; Dr. Eike Gebhardt; Dr. Wolfgang Hagen, DeutschlandRadio Kultur, Daniel Haufler, Berliner Zeitung; Dr. Otto Kallscheuer; Petra Kammann, Guido Kalberer, Tages Anzeiger; Elisabeth Kiderlen; Jörg-Dieter Kogel, Nordwestradio; Hans Martin Lohmann; Prof. Dr. Ludger Lütkehaus; Prof. Dr. Herfried Münkler, Humboldt Universität zu Berlin; Wolfgang Ritschl, ORF Wien; Florian Rötzer, Telepolis; Dr. Johannes Saltzwedel, Der Spiegel; Albert von Schirnding; Dr. Jacques Schuster, DIE WELT; Norbert Seitz, Deutschlandfunk Köln; Hilal Sezgin; Dr. Elisabeth von Thadden, DIE ZEIT; Dr. Andreas Wang, NDR Kultur; Dr. Uwe Justus Wenzel, Neue Zürcher Zeitung