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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Nachrufe auf Vaclav Havel

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

„Ein Held, der das Leben liebte“: Zwei Seiten zum Tod des Schriftstellers und ehemaligen Präsidenten der Tschechischen Republik Vaclav Havel.

„Er ist nicht schuld“: Friedrich Ani erzählt behut- und einfühlsam von Tabor Südens Suche nach einem Zehnjährigen, und macht süchtig – man will gleich die nächste Süden-Lieferung bekommen.
Friedrich Ani, Süden und die Schlüsselkinder (Knaur)

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Ein Patriot der Freiheit“: Ein Nachruf auf Vaclav Havel

Neue Sachbücher
„Dreizehn Geistesblitze für die Menschheit“: Thomas Macho widmet sich dem Thema Vorbilder detailreich und brilliant.
Thomas Macho, Vorbilder (Wilhelm Fink Verlag)

Literatur
„Eine Sicherheitskpie für den Fall, dass Israel untergeht“: Chaim Be’er untersucht am Beispiel des Wannsees die Frage, wo Gott während des Holocaust gewesen ist.
Chaim Be’Er, Bebelplatz (Berlin)

Kritik in Kürze
„Laborsitten“: Henning Schmidgen, Bruno Latour zur Einführung (Junius)

„Venusfallen“: Gudrun Bucher, Die Spur des Abendsterns. Die abenteuerliche Erforschung des Venustransits (Wissenschaftliche Buchgesellschaft)

Die Welt

„Europa trauert um Havel“

„O wonderful world“: Clemens Meyer findet es sei Zeit, den großen Schriftsteller Andreas Reimann wieder zu entdecken.
Andreas Reimann, Werkausgabe, Band 1 Die Weisheit des Fleisches (Connewitzer Verlagsbuchhandlung)
Clemens Meyer, Gewalten (Fischer)

Süddeutsche Zeitung

„Ein großer Europäer“: Der Literat und Staatsmann Vaclav Havel ist tot.

„Ich beschwöre euch Elfen und Dämonen“: Der Neurologe Wolfgang Ernst untersucht die therapeutische Wirksamkeit mittelalterlicher Segenssprüche für Kranke und Verletzte.
Wolfgang Ernst, Beschwörungen und Segen. Angewandte Psychotherapie im Mittelalter (Böhlau-Verlag)

„Kaffeefahrt durchs Reich“: Felix Hubalek lässt einem Panoptikum gleich alle jene Typen an seinem Romanhelden vorbeiziehen, die das Dritte Reich hervorgebracht und mitgetragen haben. Erstmals 1962 posthum veröffentlicht, ist die Lektüre vor allem unter zeitgeschichtlichen Aspekten lohnend.
Felix Hubalek, Die Ausweisung (Milena)

„In der Bestandsagentur des Glücks“: Paul Ingendaays Roman (Nachfolger von Warum Du mich verlassen hast) wäre noch stärker, wenn er sich nicht selbst die Hände fesselte. Vor dem Vorwurf, sentimental zu erscheinen, schützt er sich durch den Pennälerton der Sprache einerseits, durch den Beruf seines Romanhelden (Versicherungsvertreter) andererseits.
Paul Ingendaay, Die romantischen Jahre (Piper)

„Was wirret dir?“: Wolfram von Eschenbach, Parzival. Mit 18 Bildern von Dieter Asmus (Reclam)

Das Politische Buch
„Beten, arbeiten und schießen“: Auf die Frage, warum Europa einst die Welt beherrschte, gibt es besser Antworten als die von Niall Ferguson.
Niall Ferguson, Der Westen und der Rest der Welt. Die Geschichte vom Wettstreit der Kulturen (Propyläen)

„Von Herne nach Haiti“: Das nähere Hinschauen lohnt sich.
Le Monde Diplomatique (Hrsg.), Atlas der Globalisierung spezial. Das 20 Jahrhundert. Der Geschichtsatlas (taz-Verlag)

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