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Bücher und Autoren in der ZEIT und im FREITAG – und morgen wieder die KRIMIZEIT-Bestenliste

Hier finden Sie die Bücher, die in der ZEIT und im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.

Die Zeit

„Der Menschenfresser und sein Maultier“: Neues und Schreckliches von Elias Canetti: Die egomanischen Briefe an seine Geliebte Marie-Louise von Motesiczky:
Elias Canetti Liebhaber ohne Adresse. Briefwechsel 1942–1992 (Hanser )

„Bauernopfer, Soldatensterben“: Der britische Historiker Orlando Figes erzählt vom entsetzlichen Vorläufer der Weltkriege: Dem Krimkrieg von 1853 bis 1856
Orlando Figes Krimkrieg – Der letzte Kreuzzug (Berlin Verlag)

„Von Kinderlust“: Richard Louvs Das letzte Kind im Wald? führt uns zu den Ursprüngen von Naturerfahrung (Beltz )

„Mit der Peitsche“: Don Winslow verwandelt den Drogenkrieg in eine Groteske
Don Winslow Zeit des Zorns (Suhrkamp)

(morgen neu die KRIMIZEIT Bestenliste Dezember, vier neue dabei, neben Don Winslow
Scheeschwestern von Matthias Wittekindt Schlangenkopf von Ulrich Ritzel und Die Larve von Jo Nesbø.

der Freitag

„Ästhetischer Dreischritt“:
Christian Krachts Romanwerk wurde als Hörbuch eingesprochen – von drei unerwarteten Stimmen der Popkultur. Von Maximilian Link und Jan Wehn
http://www.freitag.de/kultur/1148-sthetischer-dreischritt

„Der Aufstand des Blutes“:
Bruce Davidsons Bildband „Subway“ legt Zeugnis ab über eine vergangene Epoche des New Yorker Untergrunds. Von Corinna Koch
http://www.freitag.de/kultur/1148-der-aufstand-des-blutes

„Auf dem Schulhof“:
Der Interviewband „Lass uns vom der Hamburger Schule reden“ wird zur Milieustudie über den Geschlechterkrieg. Von Till Huber
http://www.freitag.de/kultur/1148-auf-dem-schulhof

„Bis zur Schlossallee“:
Nicht nur Ausbeutungslogik: Andreas Tönnesmann erforscht in „Monopoly: Das Spiel, die Stadt und das Glück“ die Kulturgeschichte des Brettspiels
www.freitag.de/kultur/1148-bis-zur-schlossallee

„Ohne Meckern geht es nicht“:
Fünf-Minuten-Predigten, fehlender Bierpinsel und das berühmteste Berlin-Buch. Literaturprofessor Erhard Schütz stellt neue Bücher über die deutsche Hauptstadt vor
http://www.freitag.de/kultur/1148-sch-tz

„An den Zeichen entlang“:
Wolfgang Herrndorfs neuer Roman „Sand“ ist ein grandioses Verwirrspiel um das Gehirn und seine Absurditäten. Von Luise Boege
http://www.freitag.de/kultur/1148-an-den-zeichen-entlang

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