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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und die Steve Jobs-Biographie ist keine Hagiographie

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

„Ein Übermensch mit eigenen Gesetzen“: Walter Isaacsons Steve Jobs-Biographie (C. Bertelsmann).

Timothy Snyder kartografiert die Geschichte Europas zwischen Hitler und Stalin neu: Bloodlands (C.H. Beck).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Große Leidenschaft, große Gefühle – aber kitschfrei: Margaret Mazzantinis Das schönste Wort der Welt (DuMont).

Eine Anthologie mit Texten junger russischer Autoren: Das schönste Proletariat der Welt (Suhrkamp).

Auf ins Engadin: Angelika Overaths Alle Farben des Schnees. Senter Tagebuch (Luchterhand).

Dietmar Dath rezensiert Manfred Hermes Deutschland hysterisieren. Fassbinder, Alexanderplatz (b-books).

Politische Sachbücher
Wie es in dem Buch zugeht, davon bekam man im letzten Jauch-Talk eine Vorahnung: Helmut Schmidt, Peer Steinbrück Zug um Zug (Hoffmann und Campe).

„Der Raum muß organisiert werden“: Nikolai Roskamm Dichte. Eine transdisziplinäre Dekonstruktion (transcript).

Die Welt

Heute nix.

Süddeutsche Zeitung

Keine Hagiographie: Walter Isaacsons Steve Jobs-Biographie (C. Bertelsmann).

Eine Lesebuch versammelt Autorenbriefe an Ernst Jünger: Detlev Schöttker Im Haus der Briefe (Wallstein).

Eine „gemächliche Lebensabrechnung“: Jens Wonneberger Sture Hunde (Steidl).

Springer-Chef Mathias Döpfner hat ein Buch geschrieben: Die Freiheitsfalle (Propyläen) ist morgen im Handel.

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