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Steve Jobs

Apple-Gründer und Computervisionär Steve Jobs ist tot. Er starb vergangene Nacht im Alter von nur 56 Jahren an den Folgen seiner Krebserkrankung in San Francisco.

Bis zuletzt hatte es Gerüchte gegeben, er werde am Dienstag als Überraschungsgast bei der jüngsten Apple-Präsentation auftreten. Doch kam nur sein Nachfolger Tim Cook auf die Bühne, um das iPhone 4S vorzustellen.

1984 brachte Apple den Macintosh-Computer auf den Markt – der 1,5 Millionen Dollar teure TV-Spot während des Super-Bowl-Endspiels im Januar 1984 machte Werbegeschichte, mit seiner Anspielung auf George Orwells „1984“.

Doch der erste Mac war ein Ladenhüter – zu teuer. Dafür ging es dann in den 90er Jahren steil bergauf. iMac, iBook, Power Mac: Jobs launchte einen Renner nach dem anderen. Im Mai 2001 eröffnete der erste Apple-Store, und die Marke wurde zum globalen Konsum-Kultsymbol. Im Herbst desselben Jahres kam der iPod auf den Markt – und damit war der Durchbruch weltweit geschafft.

US-Präsident Obama würdigte Jobs als einen großen Visionär, der die Welt verändert habe.

Auch die Buchbranche wurde durch iPhone und iPad nachhaltig beeinflußt. Bei C. Bertelsmann ist für diesen Herbst die Biografie unter dem Titel Steve Jobs von Walter Isaacson geplant, Erscheintungstermin offiziell 21. November.

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