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Bücher und Autoren in der ZEIT und im Freitag von morgen – mit vier Büchern zur Gewalt in der Pädagogik und einem Kommentar über die Buchpreise

Hier finden Sie die Bücher, die morgen in der ZEIT und übermorgen im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.

Zeit

„Eros, Herrschaft, Missbrauch“: Wieviel Gewalt gibt es in der deutschen Pädagogik? Vier neue Bücher suchen nach Antworten:
> Jürgen Dehmers: Wie laut soll ich denn noch schreien? Die Odenwaldschule und der sexuelle Missbrauch, Rowohlt
> Jürgen Oelkers: Eros und Herrschaft. Die dunklen Seiten der Reformpädagogik, Beltz
> Bastian Obermayer/Rainer Stadler: Bruder, was hast Du getan? Kloster Ettal. Die Täter, die Opfer, das System, Kiepenheuer Witsch
> Benno Hafeneger: Strafen, prügeln, missbrauchen. Gewalt in der Pädagogik, Brandes & Apsel

Das Gedicht heißt Max Stahl (1922–1996) aus Doris Werheid/Jörg Seyffarth/Jan Krauthäuser Gefährliche Lieder – Lieder und Geschichten der unangepassten Jugend im Rheinland 1933 bis 1945, Emons

Die Redaktion rät a b von Marc Polednik/Karin Rieppel: Gefallene Sterne – Aufstieg und Absturz in der Medienwelt , Klett-Cotta und titelt “ Überflüssig“

„Einer wühlt weiter“ Mit dem Steiger betritt Norbert Horst neue Ermittlungszonen (Goldmann)

„Schmidts Welt“: Joachim Kersten zeigt uns Arno Schmidt in Hamburg, Hoffmann und Campe

„Seine allmächtige Vortrefflichkeit“: Der afrikanische Autor Ngugi wa Thiong’o ist ein heißer Kandidat für den diesjährigen Literaturnobelpreis, meint Ursula März und weist auf
> Träume in Zeiten des Krieges. Eine Kindheit bei A1 und
> Herr der Krähen, A1 hin.

Freitag

„Filme interessieren mich nicht“: Oskar Roehler im Gespräch über sein Romandebüt Herkunft, hier mehr

„Mit SED und Trompeten „: Das Buch Zwischen den Strömungen erzählt die spannende Geschichte des Jazz in der DDR, tlnk(http://www.freitag.de/kultur/1139-mit-sed-und-trompeten,hier mehr)

„Literatur im Zeichen des Burn-Out“: Sickster: Thomas Melle schreibt einen furiosen ­Roman über junge Leute, die erst in der Anstalt wieder kreativ ­werden können, hier mehr

„Ausgezeichnete Literatur?“: Regiert der Populismus bei den deutschen Buchpreisen? Ein Kommentar von Katrin Schuster, hier mehr

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