„Wirtschaft verstehen“ lautet darum auch in diesem Jahr das Motto des Deutschen Wirtschaftsbuchpreises. Die Initiatoren, der zum fünften Mal vergeben wird – das Handelsblatt, die Frankfurter Buchmesse und die Investmentbank Goldman Sachs –, wollen die besondere Bedeutung von Wirtschaftsbüchern bei der Vermittlung ökonomischer Zusammenhänge aufzeigen.
Neben einem neuen Blick auf das Thema Wirtschaft war auch in diesem Jahr die Lesbarkeit und Verständlichkeit bei der Suche nach dem besten deutschen Wirtschaftsbuch wichtig.
Eine Jury mit Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft unter der Leitung von Gabor Steingart, Chefredakteur des Handelsblattes, wählt aus den zehn Titeln, die es auf die Shortlist geschafft haben, das Siegerbuch. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.
Die Shortlist-Autoren präsentieren ihre Bücher am Donnerstag, 13. Oktober, ab 16.15 Uhr im Audi-Pavillon auf der Buchmesse. Die Preisverleihung findet am Abend des 13. Oktober statt. Bis dahin stellt das Handelsblatt jeden Freitag einen Titel der Shortlist auf der Literaturseite vor. Die Rezensionen und alle Informationen über den Preis sind zu finden unter: www.deutscher-wirtschaftsbuchpreis.de.
Dirk Beckmann:
Was würde Apple tun?
Econ
Hanno Beck, Aloys Prinz:
Abgebrannt
Hanser
Wolfgang Hetzer:
Finanzmafia
Westend
Michael Hüther:
Die disziplinierte Freiheit
Murmann
Ulrich Horstmann:
Die Währungsreform kommt!
Finanzbuch
Joachim Käppner:
Berthold Beitz
Berlin Verlag
Ulrich Schäfer:
Der Angriff
Campus
Peter Sloterdijk:
Die nehmende Hand und die gebende Seite
Suhrkamp
Theresia Volk:
Unternehmen Wahnsinn
Kösel
Norbert Walter, Jörn Quitzau:
Wer soll das bezahlen?
Pattloch