Home > Umgeblättert > Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und ein Jahr nach Sarrazin hat sich nur das Vokabular verändert

Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und ein Jahr nach Sarrazin hat sich nur das Vokabular verändert

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

Sondermann-Preis: Auf acht Seiten stellen sich die Kandidaten für den Publikumspreis zur Wahl.

Ivan Nagel hat seine Schriften zum Theater gesammelt: Schriften zum Drama und Schriften zum Theater sind bei Suhrkamp erschienen.

Judith von Sternburg bewundert die Erzählkunst von Inka Parei Die Kältezentrale (Schöffling).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Die Google-Geschichte: Steven Levy In The Plex (Simon & Schuster).

Der erste Band einer Werkausgabe des jüdischen Aufklärers Saul Ascher Flugschriften ist bei VAT erschienen.

Ernst Meister zum 100.: Zwei Verlage würdigen ihn mit Neuausgaben: Gedichte (Suhrkamp) und Die Gedichte (Wallstein).

Necla Kelek darüber, wie sich in einem Jahr nach Erscheinen von Thilo Sarrazins Buch unser Vokabular verändert hat – sonst aber (wie immer) eher gar nichts.

Unter „Geisteswissenschaften“: Elif Batuman hat bei Kein & Aber das Buch Die Besessenen. Abenteuer mit russischen Büchern und ihren Lesern veröffentlicht (erscheint morgen) – die FAZ bringt einen Vorabdruck.

Die Welt

„Dosenbier und Dostojewski“: Mara Delius ebenfalls über Elif Batuman und Die Besessenen. Abenteuer mit russischen Büchern und ihren Lesern (Kein & Aber).

Süddeutsche Zeitung

So richtig warm geworden ist Kristina Maidt-Zinke nicht mit Niklas Maaks Debüt Fahrtenbuch. Roman eines Autos (Hanser).

Financial Times Deutschland

„Joint Venture auf der Parkbank“: Koks trifft Fusel, Hochfinanz begegnet dem Traum von der großen Freiheit: Der Euro-Experte Martin Heipertz hat in Der Tramp einen Roman über seine Gespräche mit einem Obdachlosen geschrieben (Berlin University Press).

Wladimer Kaminer, der Deutsch-Russe, träumt auf Deutsch, wenn es um seine Steuererklärung geht.

Zum Feierabend bekommen vier Titel folgende Sterne (von maximal fünf):
> Wenn wir Tiere wären von Wilhelm Genezino, Hanser, fünf
> Tod im Anflug von Karin Bergrath, Scherz, vier
> Wach von Albrecht Selge, Rowohlt
> Prouts Mantel, Lorenza Foschini, Nagel & Kimche

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Anzeige

Ullstein gründet neuen Programmbereich

Die Ullstein Buchverlage erweitern die Struktur ihrer Programme: Nach der Markteinführung von park x ullstein und Ullstein Jugendbuch entsteht unter Leitung von Margit Schulze ein neuer Verlagsbereich mit dem Schwerpunkt

weiterlesen