
Hier finden Sie die Bücher, die in der ZEIT und im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.
Mit seinem neuen Roman Muttersohn treibt Martin Walser ein wildes Spiel mit dem Glauben, Rowohlt Verlag.
„Empört reicht nicht“: Stéphane Hessel und Engagiert euch!, bei Ullstein.
Gedichte von Kjell Espmark in Vintergata/Milchstraße – Epiphanien, Kleinheinrich Verlag.
„König der Snobs“: William Makepeace Thackerays köstliche Lästerei über den ewigen Kampf ums Dabeisein: Das Buch der Snobs, Manesse.
Hörbuch-Empfehlung: Hörstoff vom preisgekrönten Christian Brückner als Sommerbegleiter für unterwegs: Thomas Wolfes Schau heimwärts, Engel, Parlan-do
In verwüstetem Land: Der Historiker Timothy Snyder stellt in seinem Meisterwerk Bloodlands. Europa zwischen Hitler und Stalin die Verbrechen Hitlers und Stalins in einen Zusammenhang}, C.H Beck
Der Freitag
„Die Kunst des vornehmen Vernichtens“: James Wood vom „New Yorker“ ist der Marcel Reich-Ranicki der amerikanischen Literaturkritik. Eben ist von ihm die Die Kunst des Erzählens bei Rowohlt erschienen.
„Der Schuldverschreiber“: Der Weg des Autors Herbert Reinecker („Derrick“) durch das bundesdeutsche 20. Jahrhundert war steinig. Mit Reineckerland bei edition text + kritik ist letztes Jahr von Rolf Aurich, Niels Beckenbach, und Wolfgang Jacobsen eine kluge Biographie erschienen.
„Muenster, El Dorado“: Was für ein Lesevergnügen: Wolfgang Büscher durchquert in Hartland die USA per Fußmarsch von Nord nach Süd.