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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons von FAS und WamS – und „Der Mann der in Auschwitz einbrach“

Auch sonntags blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

„Die neue Schule von Paris“: In Frankreich haben Autorenkollektive Grundbausteine einer Theorie des Jungen-Mädchens geschrieben; die werden „jetzt auch in Deutschland entdeckt“ (Merve).

Ulrich Holbein (Bitte umblättern, Elfenbein Verlag) schreibt zum 100. Todestag von Gustav Mahler.

„Davor und danach“: Volker Weidermann über Dagmar Bussieks Biografie Benno Reifenberg den Mann, der „die goldene Zeit des deutschen Feuilletons“ prägte. (Wallstein).

Im REISETEIL „Frühling in Omaha“ ist ein Text aus Hartland von Wolfgang Büscher (Rowohlt Berlin).

Welt am Sonntag

„Der Geigerzähler als Wünschelrute“: Es geht um einen Reisebericht von W.T. Vollmann Into the Forbidden Zone um Fukushima. Unseres Wissens die erste Rezension eines großen Blattes über ein Buch, das es nur als E-Buch im Kindle-Store gibt – und dort auch nur auf Englisch. Also nix für Buchhändler, falls einer danach fragt.

„Tod im falschen Stück“: Ein Gespräch mit Alexander Kluge (Das Bohren harter Bretter, Suhrkamp).

„Der Mann der in Auschwitz einbrach“: Ein großes Interview mit Denis Avey zu seinem Buch Der Mann, der ins KZ einbrach (Lübbe).

Und im REISETEIL stellt Eberhard von Elterlein „zehn wichtige (Reiseführer} Reihen“ vor

Das war es auf den ersten Blick; wenn wir in anderen Rubriken noch was entdecken, wird’s im Laufe des Tages nachgeliefert.

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