
Hier finden Sie die Bücher, die in der ZEIT und im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.
Das hässliche Ding endlich mal schön finden: Der Flaneur Franz Hessel und sein Sohn Stéphane haben eine Botschaft an Berlin. Von Willi Jasper.
Franz Hessel: Spazieren in Berlin
Mit einem Geleitwort von Stéphane Hessel; neu hrsg. von Moritz Reininghaus; (Verlag für Berlin-Brandenburg.
Kein Leichtgewicht: Susi Kentikians weiter Weg vom Schiffscontainer zum WM-Titel. Von Ursula März
Susi Kentikian: Mir wird nichts geschenkt! Mein Leben, meine Träume; (Herder).
Treue, Rache, Triumph: Raphael Gross fragt, ob die Nationalsozialisten durch ein besonderes Moralempfinden verbunden waren. Von Ulrich Herbert
Raphael Gross: Anständig geblieben. Nationalsozialistische Moral;
(S. Fischer)
Sauf mit mir, Flittchen: Uli Hufen haut uns ein unbekanntes Russland um die Ohren. Von Volker Hagedorn
Uli Hufen: Das Regime und die Dandys. Russische Gaunerchansons von Lenin bis Putin;
(Rogner & Bernhard/Zweitausendeins)
Hurra, wir sind eine Diktatur: Wie der Schriftsteller und Philosoph Emil M. Cioran die Nazis feierte. Von Adam Soboczynski
E. M. Cioran: Über Deutschland. Aufsätze aus den Jahren 1931–1937; (Suhrkamp)
Die Zeit rät zu: Klaus Theweleit (Hg.): How does it feel. Das Bob-Dylan-Lesebuch; (Rowohlt Berlin)
Der Bullshit-Detektor: „Chronic City“ von Jonathan Lethem gehört schon jetzt zu den wichtigsten New-York-Romanen. Von Ijoma Mangold
Jonathan Lethem: Chronic City
Tropen bei Klett-Cotta
Der Freitag
folgt







