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Sachbücher des Monats Februar

Die Süddeutsche Zeitung und Norddeutscher Rundfunk haben wieder die besten Sachbücher des Monats ermittelt.

1. Helmuth James und Freya von Moltke
Abschiedsbriefe Gefängnis Tegel. September 1944 – Januar 1945, herausgegeben von Helmuth Caspar von Moltke und Ulrike von Moltke, C. H. Beck Verlag, 608 Seiten, €29,95

2. Toby Lester
Der vierte Kontinent. Wie eine Karte die Welt veränderte. Aus dem Amerikanischen von Klaus Binder und Bernd Leineweber, Berlin Verlag, 527 Seiten, € 39,90

3. John Keegan
Der amerikanische Bürgerkrieg. Übersetzt von Hainer Kober, Rowohlt Berlin Verlag, 512 Seiten, € 26,9

4. Horst Bredekamp
Theorie des Bildakts. Frankfurter Adorno-Vorlesungen 2007, Suhrkamp Verlag, 463 Seiten, € 39,90

5. Bernhard Pörksen/Wolfgang Krischke (Hg.)
Die Casting-Gesellschaft. Die Sucht nach Aufmerksamkeit und das Tribunal der Medien, ‚edition medienpraxis‘, Herbert von Halem Verlag, 346 Seiten, € 18,00

6.-7. Frank Kolb
Tatort „Troia“. Geschichte – Mythen – Politik, Ferdinand Schoeningh Verlag, 310 Seiten, € 29,90

Unsichtbares Komitee
Der kommende Aufstand. Aus dem Französischen von Elmar Schmeda, edition nautilus, 128 Seiten, € 9,90

8. Markus Krajewski
Der Diener. Mediengeschichte einer Figur zwischen König und Klient, S. Fischer Verlag, 720 Seiten, € 24,95

9.-10. Peter Geimer
Bilder aus Versehen. Eine Geschichte fotografischer Erscheinungen. Fundus Bücher, Verlag Philo Fine Arts, 528 Seiten, € 26,00

Sebastian Junger
War. Ein Jahr im Krieg. Übersetzt von Teja Schwaner, Karl Blessing Verlag, 336 Seiten, € 19,95

Besondere Empfehlung des Monats Februar von Wolfgang Hagen: Werner Grünzweig, Christiane Niklew. Hans Heinz Stuckenschmidt, Der Deutsche im Konzertsaal, „Archive zur Musik des 20.Jahrhunderts“, Wolke Verlagsgesellschaft, 280 Seiten, € 29,00

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