Das Allgemeine Künstlerlexikon (AKL), Standardwerk der Kunstgeschichte, wird bei de Gruyter redaktionell neu aufgestellt. In Kooperation mit dem Zentralinstitut für Kunstgeschichte, München, das nun federführender Herausgeber wird, wurde ein Editionsplan erstellt, der die Herausgabe des Werkes neu strukturiert.
Die operative und ideelle Umsetzung des Plans wird künftig von München aus gesteuert, weshalb der Redaktionsstandort in Leipzig aufgegeben wird. In München wird ein Herausgeberkreis für die Begutachtung und Freigabe der Inhalte verantwortlich zeichnen. Der Kreis der Herausgeberinnen und Herausgeber wird durch ein internationales Expertenteam unterstützt.