Home > News > Best of last Year: Die Nominierungen zum Deutschen Hörbuchpreis 2011 stehen fest

Best of last Year: Die Nominierungen zum Deutschen Hörbuchpreis 2011 stehen fest

Schon zum 9. Mal wird im Frühjahr der Deutsche Hörbuchpreis in verschiedenen Kategorien vergeben – einerseits als Indiz für Qualität eines Verlags, anderseits als Orientierungshilfe für Hörbuchkäufer und Buchhändler bei der Auswahl. Gerade wurden die Nominierungen bekannt gegeben: Von 209 eingereichten Hörbüchern sind 23 übrig geblieben, und von anfangs 60 Verlagen machen sich noch 13 Hoffnung auf den Gewinn. Immerhin gilt schon die Nominierung in der Branche als besondere Auszeichnung.

„Die Suche nach den Nominierungen ist jedes Jahr aufs Neue sehr spannend“, verrät Esther-Maria Roos von der WDR mediagroup, Vorsitzende des Vereins Deutscher Hörbuchpreis e.V., und verweist auf den unterschiedlichen Charakter jedes Einreichungsjahres – inklusive Überraschungen in den unterschiedlichen Kategorien. Ihr Fazit: „Die Jurymitglieder bei der Diskussion um die besten Titel zu erleben, finde ich immer wieder sehr bereichernd.“

In der ersten Runde des Deutschen Hörbuchpreises 2011 nahm sich die Nominierungsjury der von den Verlagen eingereichten Titel an – bestehend aus: Hörspiel- und Filmkomponist Matthias Hornschuh, Literaturwissenschaftlerin Iris Eggerdinger (FOCUS Schule), BuchMarkt-Autor und Hörbuch-Coach René Wagner, Hörspielregisseur Klaus Dieter Pittrich, die Kulturjournalisten Jochen Meißner und Frank Olbert, Hörbuchhändlerin Ute Romeike und die NDR-Literaturkritikerin Annemarie Stoltenberg – sie hievten insgesamt 23 Hörbücher aufs Siegertreppchen der einzelnen Kategorien.

Als „Bestes Kinderhörbuch“ wurden nominiert:

„Kuckuck, Krake, Kakerlake“ (von Bibi Dumon Tak, erschienen bei Oetinger audio)

Beim Verlag freute man sich „riesig“ über die Nominierung: „Die Umsetzung bedeutete eine besondere Herausforderung für uns, da die Faszination dieses ungewöhnlichen Tiersachbuches zu einem großen Teil auch in der besonderen optischen Anmutung liegt“, erklärt Pressesprecherin Judith Kaiser. „Diese adäquat ins Auditive zu übersetzen und das Hörbuch zu einem ganz eigenen kleinen Hör-Kunstwerk zu machen, ist vor allem der Wahnsinns-Sprecherriege gelungen – inklusive schräg-skurriler musikalischer Farbtupfer von Andreas Manhart.“

„Polinas Geheimnis“ (Nina Blazon, Der Audio Verlag)

Die Geschichte des witzigen Au-Pair-Mädchens Polina werde in der DAV-Eigenproduktion von Katharina Thalbach kongenial gesprochen, schwärmt Geschäftsführer Amadeus Gerlach: „Sie lässt den Charme dieser humorvollen und herrlich skurrilen Kinderfrauenfigur lebendig werden und ist für unser Hörbuch ein wahrer Glücksfall. Kleine Machtkämpfe zwischen Polina und den Zwillingen Joana und Erik bringen viel Farbe in die komischen und zum Schmunzeln einladenden Alltagssituationen.“

„Ruchlose Rivalen“ (Leuw von Katzenstein, Hörcompany)

„Das ist eine ganz ungewöhnliche Geschichte, sehr geistreich und spannend, mit wunderbarer Sprache und viel Humor“, schwärmt Verlagschefin Andrea Herzog. Die Jury schließt sich an: „Die ‚ruchlosen Rivalen‘ präsentieren sich bunt, vital, musikalisch und erfrischend respektlos. Der speziell für die Hörspielform erdachte Stoff ist ein vorbildliches Füllhorn an unzähligen Ideen und dabei liebevoll und mutig gemacht. Mehr Hörbuch geht nicht.“

Die „Beste Information“ lieferten diese Sachhörbücher:

„Käsebier erobert den Kurfürstendamm“ (Gabriele Tergit und Volker Kühn, duo-phon records)

„Als ich die Nachricht bekam, war ich für Sekunden sprachlos – dann erscholl ein zarter Jubelschrei aus meiner Kehle“, lacht Alfred Wagner von duo-phon. „Für einen kleinen Hörbuchproduzenten wie mich ist die Freude über die Nominierung fast unbeschreiblich. Vor allem für diesen Stoff, bei dem Volker Kühn und ich uns sofort einig waren, dass man ihn nicht einfach nur runterlesen lassen kann, sondern in Form eines Hörspiels produzieren muss.“

„Worte und Musik“ (Erik Satie, words & music)

Die erfreuliche Nachricht über die Nominierung zum Deutschen Hörbuchpreis empfand der nach eigenen Worten „ansonsten sorgenschwer beladene und zerknirschte Kleinverleger wie ein ganz unverhofftes Auftauchen des Deus ex machina“, so Peter Eckart Reichel – in Anlehnung an die antike Tragödie, in der eine „Gottheit“ plötzlich mit Hilfe einer Bühnenmaschinerie erscheint, um dem Geschehen eine optimistische Schlusswende zu geben. Diesmal sei sie auf dem Dach des Kleinverlegers gelandet, meint Reichel augenzwinkernd: „Ob sie tatsächlich von da aus helfen kann, die Probleme des Verlegers zu lösen, entscheidet sich erst in der Fortsetzung der Tragödie des weiteren Auswahlverfahrens. Wenn das keine zumindest optimistische Information ist?“

„Nelly Sachs, Schriftstellerin, Berlin/Stockholm“ (speak low, DLF/DLR)

Die Hörbuchpreis-Jury lobte: „Ein gelungenes Porträt einer zu unrecht in Vergessenheit geratenen Schriftstellerin, das Originaltöne, kluge, kenntnisreiche Kommentare, Erinnerungen an Begegnungen und zahlreiche Zitate in einer Weise mischt, die einen willkommenen Kontrast zur Autorenlesung bieten.“

In der Kategorie „Beste Fiktion“ wurden drei Hörspiele nominiert:

„Das Geisterhaus“ (Isabel Allende, Der Hörverlag, SWR / hr2)

Der Weltbestseller als aufwendiges Hörspiel mit über 70 Rollen und Sprechern. Vor allem Ulrich Matthes als Erzähler sorge für eine packende Atmosphäre, so die Jury. „Subtile Dialogregie, gelungene Musik, stimmige Geräusche und akustische Differenzierung verdichten sich zu einer mediengerechten Umsetzung des Lesestoffes in eine eigene Form.“

„Hinduhans“ (Michael Stauffer und Hans Koch, Christoph Merian Verlag, DRS)

Oliver Bolanz vom CMV: „Mit den vielen O-Tönen aus Indien vermittelt diese wirklich faszinierende Produktion einen unterhaltsamen und intensiven Einblick in eine andere Welt. Nicht zuletzt lebt das Hörspiel vom Sprecher Ueli Jäggi, der ja schon den Deutschen Hörbuchpreis für seine herausragende Leistung erhalten hat.“

„Atemschaukel“ (Herta Müller, Hörbuch Hamburg, NDR)

Zu dieser Produktion meint Verlagsleiter Johannes Stricker: „Hier wird ein Regisseur und Bearbeiter mitsamt seinem großartigen Schauspieler-Ensemble geehrt, die Herta Müllers Buch in eine kraftvolle, vielstimmige, differenzierte und atmosphärisch dichte Komposition transformiert haben.“

Drei weitere Hörspiele stehen unter Begutachtung in der Sonderkategorie „Das besondere Hörbuch“, diesmal mit der Vorgabe „Beste Bearbeitung“:

„Öland“ (Johann Theorin, Der Hörverlag, DLR Kultur)

„Eine raffinierte Inszenierung, die auf den Erzähler verzichtet, ganz bei den Figuren bleibt und einen unglaublichen Sog in die Geschichte hinein erzeugt“, lobt die Jury. „Diese schlüssige Reduktion funktioniert als eigenständige Umsetzung der Vorlage und ragt weit über die bündig inszenierten 70 Minuten Spielzeit hinaus.“

„Das Haus – House of Leaves“ (Mark Z. Danielewski, Der Audio Verlag, WDR)

Das Besondere hier: Das Hörspiel besteht eigentlich aus drei verschiedenen Hörspielen, die jeweils eine andere Erzählebene beinhalten – einer Geschichte, deren Verlauf der Hörer selbst entscheiden kann. „Der WDR hat sich getraut, dieses komplexe Hörspiel spannend und interessant umzusetzen“, freut sich DAV-Chef Amadeus Gerlach. „Das Projekt ist einmalig, nie zuvor gab es ein solches Hörspiel. Unsere Hörer werden begeistert sein.“

„Don Quijote von der Mancha“ (Miguel Cervantes, Der Hörverlag, DLF)

Schon wieder ein alter Stoff? Nein, meint die Jury: „Die Entscheidung, den 600 Seiten umfassenden Roman mit der Vielzahl handelnder Personen auf drei Stimmen zu beschränken und den beiden Protagonisten sowohl die Erzähl- als auch die Dialog Passagen zuzuordnen, verdichtet die Vorlage zu einer suggestiven, eigenständigen Hör Version. Die stimmige Interpretation der Neu-Übersetzung des Klassikers eröffnet so die Möglichkeit, einen vermeintlich bekannten Text neu zu entdecken.“

Als „Beste Interpretin“ wurden gewählt:

Laura Maire für das Hörbuch „Nichts – Was im Leben wichtig ist“ (Janne Teller, Silberfisch / Hörbuch Hamburg)

Von der eigentlich 31 Jahre alten Schauspielerin, die hier wie ein Teenager klingt, war die Jury fasziniert: „Laura Maire fühlt sich gekonnt in den Text ein und liest ihn mit einer mädchenhaften Lakonie, die das im Text angelegte Spannungsverhältnis zwischen der Haltung der Erzählerin und den Geschehnissen perfekt transportiert.“

Sophie Rois für „Die schärfsten Gerichte der tatarischen Küche“ (Alina Bronsky, tacheles! / Roof Music)

„Wir freuen uns über jede Nominierung, aber in diesem Fall ist die Freude besonders groß, weil es Sophie Rois gelungen ist, nicht nur uns und die Jury des Hörbuchpreises zu überzeugen, sondern auch Alina Bronsky, die Autorin der wunderbaren Buchvorlage, nachhaltig zu beeindrucken“, erzählt Kristine Meierling von Roof Music. Bronsky habe ihr geschrieben: „Das Hörbuch ist einfach grandios. Wenn Sophie Rois liest, bekomme sogar ich als Autorin eine Gänsehaut.“

Barbara Nüsse für „Lebensbeschreibung der Erzbetrügerin und Landstörzerin Courage“ (Hans Jacob Christoffel von Grimmelshausen, Eichborn)

Einen auf den ersten Blick sperrigen Text macht Barbara Nüsse lebendig, konstatiert die Jury: „Ihre stimmliche Interpretation der hoch anspruchsvollen Vorlage lässt den Text mit großer Leichtigkeit in einen faszinierenden Dialog mit dem Hörer treten. Trotz dieser Leichtigkeit drängt sich Barbara Nüsse niemals in den Vordergrund.“

Als „Bester Interpret“ wurden gewählt:

Peter Matic für die 157 Stunden lange und über acht Jahre entstandene Gesamtausgabe von „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ (Marcel Proust, Der Hörverlag)

Fast 10.000 Minuten und – ohne Pause gerechnet – fast eine ganze Woche (!) trägt Peter Matic auf gleichbleibend hohem Niveau durch das Monumentalwerk. Das Fazit der Jury: „Matic erobert einen Text, den jeder Gebildete gern gelesen hätte. Durch seine stimmliche Leistung öffnet er eine neue Pforte zu Marcels Prousts Werk.“

Burghart Klaußner für das Hörbuch „Schuld“ (Ferdinand von Schirach, Osterwold Audio / Hörbuch Hamburg)

Die Stimme zum Text von Ferdinand von Schirach, so die Jury, sei Burghart Klaußner: „Er trägt den Text in einer unerbittlich unsentimentalen Haltung vor, die mit all ihren Nuancen und Zwischentönen den Zuhörer in den Bann zieht.“

Christian Brückner für die 29-Stunden-Produktion „Schau heimwärts, Engel“ (Thomas Wolfe, Parlando)

„Brückner lockt, verblüfft, erstaunt und schaufelt Wissen in unsere Köpfe – und macht so den Hörer zum Teilnehmer einer anhaltend spannenden literarischen Entdeckungsreise“, schwärmte die Jury. „Er tastet den Text mit allen Facetten seines Könnens subtil ab und schleicht sich mit einer unglaublich freundlich klingenden Stimme förmlich in das Ohr des Hörers. Dann geht der Text ins Herz und erobert schließlich als dritte Station den Verstand.“

Waltraut Brückner, dessen Mann bisher noch keinen Deutschen Hörbuchpreis als Sprecher gewonnen hat, freute sich sehr über die Nominierung: „Eine schöne Nachricht für Parlando, vor allem für die Stimme von Parlando. Und dass eines unserer ‚Jugendbücher‘ noch mal zu neuem Leben und unerwarteter Aufmerksamkeit kommt, ist nach den Mühen des Machens ein echtes Glück.“

Mit vier Nominierungen heimste der Hörverlag die meisten Vorab-Auszeichnungen ein: „An den Veröffentlichungen eines Jahres hängt so viel Arbeit und Herzblut, dass eine solche Bestätigung extrem gut tut“, stellte Pressesprecherin Heike Völker-Sieber fest. Ihre Begründungen für mögliche Preisträger: „Isabel Allendes ‚Geisterhaus‘ ist als Hörspiel bilderreicher und gleichzeitig näher an der literarischen Vorlage als der Film, ‚Don Quijote‘ unter der Regie von Klaus Buhlert eine wahre Neu-Entdeckung des Klassikers, und Johan Theorins ‚Öland‘ entfaltet akustisch eine geradezu magische Wirkung. Und Peter Matics vollständige Lesung von Marcel Prousts ‚Auf der Suche nach der verlorenen Zeit‘ darf zweifellos als eine interpretatorische Großtat gelten.“

Mit drei Nominierungen ebenfalls gut vertreten ist Hörbuch Hamburg. „Dass jeweils eine Nominierung dem besten Interpret und der besten Interpretin gilt, ist für uns die schönste Bestätigung dafür, dass wir mit dem wesentlichen Prinzip unserer Arbeit genau richtig liegen: nämlich die 100% passende Stimme für einen Text zu finden“, erklärt Verlagsleiter Johannes Stricker. „Alle drei Nominierungen spiegeln zusammen die Vielfalt des Hörbuchs wieder – und sie belohnen den verlegerischen Ansatz, auch abseits des Unterhaltungs-Mainstreams anspruchsvolle Themen umzusetzen und den Hörern zugänglich zu machen.“

Außerdem wurden drei Verlage für die „Beste verlegerische Leistung“ nominiert:

• der Schweizer Christoph Merian Verlag (Vertrieb: Steinbach) für sein außergewöhnliches Hörstück „Blösch“

„Das war eine sehr aufwendige und spannende Produktion, die vor allem aufgrund des großen Engagements der beiden Herausgeber Raphael Zehnder und Sebastian Mattmüller möglich wurde“, schwärmt Oliver Bolanz vom CMV. „Die Aufnahmen entstanden an den Orten, an denen der Roman spielt: im Kuhstall, auf dem Bauernhof, auf der Weide und im Schlachthof. Die so entstandenen Klangwelten sind Teil der Produktion, sie geben dem Hörbuch einen audiophilen Reiz.“

• der Düsseldorfer Kleinverlag Cybele Records (Vertrieb: audiopool) für seine Musik-Hörbuch-Reihe „Edition Künstler im Gespräch“, die die wichtigsten musikalischen Künstler der Moderne porträtiert

„Wir freuen uns riesig über die erneute Nominierung unserer Edition, ganz besonders über die diesjährige Kategorie ‚Beste verlegerische Leistung‘!“, so Mirjam Wiesemann und ihr Ehemann Ingo Schmidt-Lucas, die sich in der verlegerisch-künstlerischen Arbeit innerhalb der Reihe ergänzen. „Mit der Edition möchten wir zeitgenössische Musik in neuem Licht erscheinen lassen, um sie einer breiteren Zielgruppe näher zu bringen und letztendlich mehr Verständnis und Interesse für Kunst und Künstler im Kontext ihrer jeweiligen Zeit, ihres persönlichen Lebens, Arbeitens, Fühlens und Denkens zu erzeugen.“

Random House Audio für seine „Marx total“-Box, die einen vermeintlich überholten Stoff facettenreich zu Gehör bringt.

„Der Zeitpunkt der Nominierung könnte nicht besser sein, da Marx‘ Thesen nie wichtiger und wertvoller waren als heute in Zeiten von Globalisierung und Finanzkrise“, meinte Verlagschef Karl Heinz Pütz. „Und neben den bedeutenden Inhalten bietet die Marx-Box auch ein wahres Star-Ensemble: Gregor Gysi, Harry Rowohlt, Harald Krassnitzer und Christian Brückner – was will man mehr?“

Fazit für Buchhändler:

Unbedingt einen Aktionstisch zusammenstellen! Die Nominierungen für den Deutschen Hörbuchpreis 2011 sind eine breit gemischte Empfehlungsliste und sollten jeden Geschmack bedienen – nicht nur von Hörbuch-Interessierten, sondern von Literaturliebhabern allgemein.

Hinzu kommt, dass noch bis einschließlich März die mediale Aufmerksamkeit vorangetrieben wird. Der nächste Schritt ist die Kür der Gewinner in den einzelnen Kategorien durch die Preisträger-Jury: Die ersten Titel werden am 9. Februar, die restlichen am 14. Februar bekanntgegeben.

Feierlich gekürt werden alle Gewinner am 16. März während der Gala zum Deutschen Hörbuchpreis, die gleichzeitig als Auftaktveranstaltung der lit.COLOGNE fungiert. Neu ist, dass die Gala im Radio neben WDR 5 und hr2-Kultur auch über den NDR live übertragen wird, da dieser nun ebenfalls Mitglied im Verein Deutscher Hörbuchpreis ist. Ebenso neu ist die geänderte Moderation: Die Gala 2011 wird von Katty Salié und Dieter Moor präsentiert.

Wer den Abend nicht nur akustisch verfolgen möchte, sollte den Video- oder DVD-Recorder programmieren: Erneut sendet 3sat die Aufzeichnung im TV – in der Nacht vom 19. auf den 20. März um 0.30 Uhr.

mkt

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

„Fit für die Zukunft“ März 2026

Die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur hat folgende Titel zu Glaube-, Liebe- und Hoffnung-Buchtipps gewählt: Glaube-Buchtipp März 2026 Raffaella Schöbitz (Text & Ill.) Meine Erinnerungskiste Hildesheim: Gerstenberg 2026. 48

weiterlesen