
Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.
Oliver Schwarzkopf meldet gerade, dass „wir heute mit der CLAUDIA PECHSTEIN-Autobiographie bundesweit auf der Titelseite der BILD-Zeitung sind, sowie eine komplette Seite im Innenteil. Dort wird auch die morgige Doppelseite in der BAMS angekündigt.“ Jetzt zu den anderen Blättern:
Frankfurter Rundschau
Adrian Paunesco „Ceausescus Hofdichter“ ist gestorben. Das wird kurz gemeldet.
„Lob des Landbewohners“: Anton Thuswalder lobt Christian Lorenz Müllers „Prosadebüt“ Wilde Jagd, „bricht dem Heimatroman eine Lanze“ (HoCa).
„Der Geist des Kapitalismus“: Gemeint sind Pierre Bordieus Algerische Skizzen (Suhrkamp) zur Soziologie dort..
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Kurz notiert: Das PEN-Zentrum ehrt Liu Xiabo mit dem Hermann Kesten Preis 2010.
„In Zeichenschauern“: Daniel Haas schreibt zu Ernst Jünger: „Wer moderne Autorenschaft begreifen will, sollte sich die exzellente Ausstellung“ (Ernst Jünger. Arbeiter am Abgrund) in Marbach ansehen“.
Unter „Neue Sachbücher“ wird Das Dogma der Unantastbarkeit (Mohr Siebeck) vorgestellt.
Literatur wieder in der Beilage:
„Nur dumme Politiker setzen auf Verhandlungen“: Hannes Hintermeier über Frederick Forsyths neuen Roman Cobra (C.Bertelsmann).
„Mit der Geißel der Klugheit geschlagen“: Zweimal Peter Handke:
Felicitas von Lovenberg über Malte Herwigs Buch Meister der Dämmerung über Handke (DVA)
und
„Enkel Lear auf der Wunschtraumheide“: Hubert Spiegel über Handkes Immer noch Sturm (Suhrkamp).
Die Welt
Auf der Titelseite schon unübersehbar:
Claude Lanzmann wird in diesem Jahr mit dem WELT-Literaturpreis ausgezeichnet, seine Rede wird in der Beilage „Die Literarische Welt“ abgedruckt. Insgesamt wieder sieben Seiten Bücher.
Süddeutsche Zeitung
Auch hier „Materialschlacht an Abgründen“ zur Ernst Jünger– Ausstellung in Marbach.
Der chilenische Autor Antonio Skármeta wird siebzig.
„Die schreckliche Tyrannei der Mehrheit“ meint Parrot und Olivier in Amerika, Peter Careys „historischen Roman über die Demokratie in Amerika“: „Höchst aktuell“. (S. Fischer).
Nur kurz notiert unter „Von SZ-Autoren“: Von Bildern und Menschen, die gesammelten Kunstkritiken von Willbald Sauerländer (C.H.Beck).
Rheinische Post
Albert Vigoleis Thelens Briefe – erschienen bei DuMont – wurden diese Woche von den Herausgebern, BuchMarkt-Redakteur Ulrich Faure, und Jürgen Pütz (unterstützt von der Schauspielerin Kathleen Morgeneyer), im Düsseldorfer Heine Haus vorgestellt [mehr…]. Die RP berichtet groß – weitere Thelen-Veranstaltungen gibt es nächste Woche in Frankfurt und Münster – was auch erklärt, warum der Herr Faure hier derzeit den Nachrichtenticker vernachlässigt…







