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Bücher und Autoren in der ZEIT und im Rheinischen Merkur von morgen und im Freitag

Hier finden Sie die Bücher, die morgen in der ZEIT, im Rheinischen Merkur und im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen oder vielleicht noch schnell bestellen sollten.

Zeit

Das fängt gut an mit der Überschrift: „Angst und Scheiße“. So über der Rezension zu Gabriel Chevalliers zivilem Erster-Weltkrieg-Roman Heldenangst (Nagel & Kimche). Der sei eine grandiose Entdeckung, findet Benedikt Erenz.

Die Redaktion rät zu Magnus Schwantje u. a., Das Schlachten beenden!
Zur Kritik der Gewalt an Tieren. Anarchistische, feministische, pazifistische und linkssozialistische Traditionen
, Verlag Graswurzelrevolution

Das Gedicht „Im Park“ ist von Mario Wirz aus dem Band Vorübergehend unsterblich beim Aufbau Verlag

„1147 Hektar, Pferde, Schafe, Rinder“: Rudolf von Thadden beschreibt in Tieglaff (Wallstein) die Welt seiner pommerschen Vorfahren als sozialhistorische Studie

„Populisten an der Macht“: 2011 wird Ungarn die EU-Ratspräsidentschaft übernehmen. Können die das? Ein Buch sät Zweifel: Paul Lendvai: Mein verspieltes Land, Ecowin Verlag

Taschenbuch-Empfehlung geht an Wilhelm Raabe: Altershausen, Insel-Bücherei

„Jeder Trost ist mir genommen“: Lisa-Marie Dickreiter hat sich in ihrem Debütroman Vom Atmen unter Wasser bei Bloomsbury an ein großes, altes Thema gewagt – den Schmerz.

„Die Frau im Kofferraum“: Der Schriftsteller Ronald M. Schernikau hat seine Mutter nach ihrem Leben in beiden deutschen Staaten befragt – wie der Titel sagt: Befragung, (Rotbuch)

Rheinischer Merkur

„Zorniger Junge“: Der deutsch-polnische Autor Artur Becker erzählt von falscher Hoffnung und echter Verzweiflung. Seine skurrilen Helden beleben die Gegenwartsliteratur
– Artur Becker: Der Lippenstift meiner Mutter, (weissbooks)

„Schwarzes Gold an der Ahr“: Spitzenkoch Jean-Marie Dumaine macht sich am Rand der Eifel für die Trüffel stark
– Jean-Marie Dumaine, Nikolaj Wojtko: Trüffeln. Die heimischen Exoten, (AT Verlag)

„Gerupfter Paradiesvogel sucht Anerkennung“: Der ehemalige „Zeit“-Kritiker Fritz J. Raddatz rechnet mit dem Literaturbetrieb ab
– Fritz J. Raddatz: Tagebücher 1982-2001. (Rowohlt)

Kurz besprochen wird unter:
> „Schwan mit Tiefgang“, Nassim Nicholas Taleb: Der Schwarze Schwan, Hanser
> „An Land träumen“: Chiara Pagnani, Cruising in Style, TeNeues
> „Schonungslos“: David Foster Wallace, Schrecklich amüsant – aber in Zukunft ohne mich, (Goldmann)

Freitag

Matthias Mattusek „Emblemwort Panik“: Laudatio auf den Jacob-Grimm Preisträger Udo Lindenberg

Andrea Roedig „Einkaufen ist Liebe“: Daniel Miller schreibt in Trost der Dinge Psychogramme anhand von Wohnungseinrichtungen

Achim Engelberg „Was von Lenin bleibt“: Wolfgang Ruge deutet den Revolutionsführer in seinem Buch als shakespearsche Gestalt

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