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Lesetipp: Surrealisten und ihre Schoko-Brüste

Unter dieser verheißungsvollen Überschrift enthüllt heute SPIEGEL ONLINE, was man uns noch nicht bestätigen (download(klatsch_tratsch/k_t_08_10.pdf)) wollte: Peter Prange hat für seinen gerade bei Pendo erschienenen Roman Himmelsdiebe das Leben von Max Ernst als „Steinbruch für ein Künstlerleben“ benutzt.

In seinem Roman erzählt er „von der obsessiven Beziehung zweier Künstler, die nicht zufällig an Max Ernst und Leonora Carrington erinnern…“ und „spätestens bei dieser Szene, die 1937 im Café de Flore in Paris spielt, ahnt man, dass es sich um den illustren Surrealistenkreis handeln muss, der sich um Max Ernst scharte.“ Piper-Vertriebschef Tino Uhlemann eben am Telefon: „In einer Auflage von 25.000 Exemplaren Erstauslieferung wird im Laufe dieser Woche flächendeckend im Buchhandel präsent sein“.

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