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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons von FAS und WamS – und Ferdinand von Schirach ist „noch besser“

Auch sonntags blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

„Aller Abgrund ist schwarz“: Georg M. Oswald zu Schuld, dem neuen Band mit Erzählungen [mehr…] von Ferdinand von Schirach: „Wie sind sie? Ähnlich wie die in Verbrechen. Nur besser.“ Piper).

„Ein Ave Maria für Stephen King“: Julia Encke über Daniel Kehlmann als „Kritiker. Und als Kritiker der Kritiker“. Anlass: Seine neues Buch „Lob – Über Literatur (Rowohlt).

„Meine Uhren gehen schneller“: Jonas Kaufmann , „Tenor und 41 Jahre alt, hat seine (Auto)Biographie vorgelegt“ Eleonore Büning lobt: „Es ist das gescheiteste Opernbuch seit langem“ (Henschel).

Kurz: Der Suhrkamp-Laden ist „leider wieder geschlossen“, sei aber, wie das ähnliche Blumenbar-Konzept, „vielleicht die Zukunft“. Und noch eine „Kleine Meinung“ zu Ron Winklers Anthologie Die Schönheit ist ein deutliches Rauschen (Connewitzer), sichtlich wunderbare Gedichte, die die Ostsee beschwören.

Welt am Sonntag

„Der Denker, der Krieg und die leere Zeit“: Andreas Rosenfeld über den algerischen Soziologen Pierre Bourdieu, der in diesen Tagen achtzig Jahre alt geworden wäre.

Im POLITIK TEIL ein großer Auszug aus Das Ende der Geduld der Jugendrichterin Kirsten Heisig (Herder) über den „Teufelskreis aus Hass, Armut, Angst und Gewalt“.

Im WIRTSCHAFTSTEIL Schulden ohne Sühne (C.H.Beck), das „Buch zur Krise“, und Farnk Arnold Management. Von den besten lernen (Hanser)

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