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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und „Sorgen Sie für ein Haus voller Bücher“

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

Kurz: Der Paul Celan Preis für eine herausragende Übersetzung geht in diesem Jahr an Rosemarie Tietze.

„Ein Land unmittelbar nach Hitler“: Christoph Schröder schreibt über Heimwege von Gerd Fuchs. Seine „autobiographischen Skizzen führen mitten hinein in die junge intellektuelle Bundesrepublik“ (Nautilus).

„Rache ohne Ende“ meint Jirí Kratochvils Das Versprechen des Architekten (Braumüller Literaturverlag).

„Dr. Ruths ist sehr meschugge“: Christine Preis schreibt über „die sehr sorgfältig edierten“ Briefe Sigmund Freuds an seine Kinder: Unterdeß halten wir zusammen (Aufbau).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Heute Kinder- und Jugendbücher:
Vorgestellt werden Max Huwyler Das Zebra ist das Zebra (Atlantis) („ein Bilderbuch über Identität“) und Andy Stanton Sie sind ein schlechter Mensch, Mr. Gum! (Sauerländer) („zu unserem Vergnügen, lustig ist das alles schon“).

Unter NEUE SACHBÜCHER:
Rainer Hermann schreibt über Frank Höselbarth Die Bildungsrevolution am Golf (Olms).

Literatur in der Beilage:

„Im Schlaf dichten wir die Eierkuchen aus Nichts“: Im Herbst erscheint bei Wallstein das Buch Fatrasien – Absurde Poesie des Mittelalters. Der Autor Ralph Dutli gibt einen Vorgeschmack auf das Buch über die ersten surrealistischen Gedichte, von denen nur 55 erhalten sind.

„Mord, komm raus, Du bist umzingelt“: Tobias Döring macht Lust auf Paul Austers Roman Unsichtbar (Rowohlt).

„So macht man das also heute“: Gerhard Schulz über Helen Garners Roman Das Haus in der Bunker Street (Berliner Taschenbuch), „Australiens Beitrag zur Weltliteraur“.

„Diese Poesie will es auf den Punkt genau“ findet Jochen Hieber angesichts von blinde bienen, den Gedichten von Kathrin Schmidt (Kiepenheuer & Witsch).

Die Welt

Wieder sieben Seiten Bücher in der Beilage Die literarische Welt; Günter de Bruyn über den Kult um Luise von Preußen, „unsere Königin der Herzen“, die vor zweihundert Jahren starb.

Buch der Woche ist der letzte Briefband, mit der die Gesamtausgabe von Else Laker-Schüler Werke und Briefe bei Suhrkamp abgeschlossen wird.

Süddeutsche Zeitung

Auch hier über Bücher über Luise von Preußen, Die Königin. Luise nach zweihundert Jahren (wjs Verlag). Und ihre Biographie Luise von Preußen Königin der Herzen bei C.H. Beck.

Auf der WISSEN-Seite dann noch gute Argumente der Neurowissenschaftlerin Maryanne Wolf, Kinder weiterhin mit gedruckten Texten zu konfrontieren. „Sorgen Sie für ein Haus voller Bücher“.

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