
Wie bereits im Vorjahr hat der Münchner Bruckmann Verlag auch mit seinen diesjährigen Outdoor-Aktionen offensichtlich für eine rege Beteiligung unter den Buchhändlern gesorgt: Der Verlag stellte interessierten Buchhandlungen Dekorationsmaterial, individualisierte Gewinnspielkarten sowie Gewinne im Gesamtwert von ca. 20.000 Euro zur Verfügung.
Verlost wurden Markenartikel wie Touren- und MTB-Räder, Zelte, Funktionsjacken, Wanderschuhe, Rücksäcke, Trekkingstöcke und Schlafsäcke. Je nach Größe der Buchhandlung lagen jeweils 500 bis 2.000 Gewinnspielkarten aus. In den einzelnen Buchhandlungen lag der Rücklauf der ausgefüllten Karten bei bis zu 80 Prozent.
„Solch einen guten Rücklauf hatten wir noch nie“, berichtet Birgitta Berge von Osiander Reise. Auch Leena Seidenader, Filialmarketing bei Hugendubel, bestätigt: „Der Rücklauf der Karten war gigantisch und zeigt, dass die rundum gelungene

Aktion nicht nur uns, sondern auch unseren Kunden Spaß gemacht hat!“ „So müssen Aktionen aussehen“, lautet das Fazit von Peter Reifegerste, Leiter der Reise-Abteilung bei Dussmann in Berlin.
Dabei lobten die Buchhändler insbesondere die mit den Aktionen einhergehende Steigerung des Abverkaufs: „Die Aktionen konnte man im Absatz deutlich spüren“, so Anton Neugirg, Leiter Buchhandlungen bei Pustet. Das bestätigt auch Margit Miller, Marketing bei RavensBuch: „Sowohl die Größe als auch die Titelauswahl des Pakets waren prima, wir hatten so gut wie nichts zu remittieren.“
Birgitta Berge freut sich zudem über die problemlose Zusammenarbeit: „Das hat prima geklappt! Toll auch, dass der Verlag flexibel auf alle Anfragen reagiert hat und wir

sowohl vor als auch während der Aktion ständig im Dialog waren.“ „Das war wirklich eine super Sache. Ich hoffe, dass man so was regelmäßig machen kann“, so Jürgen Reichert, Geschäftsführer bei Carl Hübscher.
Margit Miller erklärt sich die hohe Beteiligung folgendermaßen: „Gut war die Tatsache, dass wir die Preise in unserem Namen verlosen konnten und die Gewinnübergabe ebenfalls bei uns vor Ort stattfand.“ Das bestätigt auch Jürgen Reichert: „Das schöne war, dass man die Preise direkt sehen konnte, so ein Fahrrad ist einfach ein Blickfang, etwas Wertiges, das jeden anspricht.“