
Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.
Frankfurter Rundschau
„Pop, Polizik und Stil“: Tobi Müller über die Sängerin M.I.A., dazu gibt’s als Lesetipp Tom Wolfe Radical Chic und Mau-Mau bei der Wohlfahrtsbehörde (Philo).
Artur Becker rezensiert José F.A. Olivers Gedichtband fahrtenschreiber (edition suhrkamp).
Ein Porträt von Matthew Crawford, der mit Ich schraube, also bin ich (Ullstein) einen internationalen Bestseller gelandet hat.
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Wolfgang Schneider rezensiert Ruhestörung (DVA) von Richard Yates.
Neue Sachbücher
Zeitgewinn und Selbstverlust (Campus).
Robert B. Pippin Hollywood Westerns and American Myth (Yale University Press).
Marbach hat eine “Arbeitsstelle Marcel Reich-Ranicki für Literaturkritik in Deutschland“ eingerichtet – das Archiv wurde in Anwesenheit von MRR eröffnet.
Die Welt
Wieland Freund über Michael Kleebergs Karlmann bei (dtv).
Süddeutsche Zeitung
„Der höchst amüsante Briefwechsel zwischen Paul Feyerabend und Paul Hoyningen-Huene: Christian Augustin hat ihn im Passagen Verlag herausgegeben.
Worauf man in diesen Tagen kommt: „Thomas Mann hasste Sport und sah doch Beckenbauer voraus“ – meint Dieter Borchmeyer.
Neue Taschenbücher
Winfried Stephan, Daniel Kampa Nicht schon wieder! (Diogenes).
Philipe Collas Mata Hari (Piper).
Cicero In Verrem (Reclam)
Franziska Gräfin zu Reventlow Sämtliche Werke in sechs Bänden (Oldenbourg)
Joey Goebel Heartland (Diogenes).
Eva Hornung Dog Boy (Berlin).
Financial Times Deutschland
„Druck auf die Karstadt-Vermieter wächst“: Montagnacht hat Nicolas Berggruen einen Vertragsentwurf für einen Kompromiss einfach ins Internet gestellt. Darauf musste Vermieter Highstreet die Gläubiger zu einer Abstimmung laden. Auch die Valovis-Bank will nun mit Berggruen direkt verhandeln. Vermieter Highstreet steht bei der ehemaligen Karstadt-Quelle Bank, die dem Pensionsfond von Karstadt gehört, mit 850 Mio. Euro in der Kreide. Valovis fürchtet um ihre Kredite, wenn die Mietforderungen gesenkt werden. Berggruen fordert eine Mieterdienstbarkeit und will sich damit sein Nutzungsrecht an den Häusern sichern für den Fall, das Highstreet Pleite gehen sollen. Valovis will in letzterem Fall, dass die alten Miethöhen wieder aufleben, sonst sind die Sicherheiten für den Kredit hinfällig.







