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Bücher und Autoren in der ZEIT und im Rheinischen Merkur und im Freitag von morgen – und der neue Roman von Hans Joachim Schädlich

Hier finden Sie die Bücher, die morgen in der ZEIT und im Rheinischen Merkur und im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.

Zeit

„Ein Jahrhundert als Buch“
Hans Joachim Schädlichs neuer Roman „Kokoschkins Reise“ ist weise und tröstlich, Von Alexander Cammann
Hans Joachim Schädlich
Kokoschkins Reise
Rowohlt

Das GEDICHT „Bestattung eines Tieres auf dem Weg nach New York“ stammt
Gerald Stern
Alles brennt
Aus dem amerikanischen Englisch und mit einem Nachwort von Thomas Pletzinger. Mit 
Illustrationen von Tim Dinter
Matthes & Seitz

Die ZEIT rät unter dem Titel „Liebe Marta“ zu
Peter-Paul Bänziger/Stefanie Duttweiler/
Philipp Sarasin/Annika Wellmann (Hrsg.)
Fragen Sie Dr. Sex!
Suhrkamp

Vom Stapel: „Die Borchardts & Co“
Susanne Leinemann erzählt entspannt von der munteren Berliner Upperclass
Susanne Leinemann
Der Liebespakt
Diana

„Übrig geblieben“
Wenige jüdische Kinder haben in Polen den Krieg überlebt. Einzigartige Quellen von 1944 bis 1948 lassen sie sprechen, Von Elisabeth von Thadden
F. Tych/A. Kenkmann/E. Kolhlhaas/A. Eberhardt (Hrsg.)
Kinder über den Holocaust Frühe Zeugnisse 1944–1948
Metropol

„Freske des Albtraums“
Ein außergewöhnliches Lexikon zum Thema Vertreibungen versammelt hundert Autoren aus ganz Europa und entwirft das Bild eines Kontinents von unfreiwillig Wandernden, Von Andreas Kossert
D. Brandes u. a.
Lexikon der Vertreibungen
Böhlau
Subskriptionspreis 79,– € (ab 1. 7.: 99,– €)

„Nacktes in Kinderzimmern“
Johannes Gernerts brillante Jugendstudie über den Konsum von Pornografie im Internet bietet Eltern Aufklärung und Rat, Von Florian Zimmer-Amrhein
Johannes Gernert
Generation Porno. Jugend, Sex, Internet
Fackelträger

„Wer durch Paris geht, geht durch seine Bücher“
Ein Besuch bei Patrick Modiano und ein Gespräch auf dem roten Sofa über sein Schreiben, seinen genialen Erstling aus dem Jahr 1968 und das Jüdischsein, Von Andreas Isenschmid
Patrick Modiano
Place de l’Ėtoile
a. d. Franz. von Elisabeth Edl
Hanser Verlag

Rheinischer Merkur

„Beatles“: Dass sich die Band indischen Gurus zuwandte, auch im Christentum ihr Heil suchte, ist bekannt. Doch in ihren Songs finden sich Bezüge zum kommunistischen Vordenker – und zu Friedrich Nietzsche
Michael Baur, Steve Baur: Die Beatles und die Philosophie, Tropen

„Erzählungen“: Hermann Peter Piwitts poetische Spaziergänge
– Hermann Peter Piwitt: Heimat, schöne Fremde. Geschichten und Skizzen, Wallstein

Kurz besprochen wird unter:
„Alltag der Agenten“: Yishai Sarid, Limassol, Kein & Aber

Buchtipp Christ + Welt
Lutz von Padberg: In Gottes Namen? Die 10 häufigsten Vorwürfe gegen das Christentum, Brunnen

Buch-Führung Wirtschaft
Steven Levitt, Stephen Dubner: Super Freakonomics. Nichts ist so, wie es scheint. Über Erd-Abkühlung, patriotische Prostituierte und warum Selbstmordattentäter eine Lebensversicherung abschließen sollten, Riemann

Der Freitag

Wolfgang Thierse: „Fremd zieh ich wieder aus“: In Stadt der Engel verweigert sich Christa Wolf den einfachen Antworten und schafft ein großes Buch des Abschieds, findet der Vizepräsident des deutschen Bundestags: http://www.freitag.de/kultur/1025-fremd-zieh-ich-wieder-aus (Suhrkamp).

Fadrina Arpagaus:“Sieh, das Gute liegt so fern“: Marie NDiaye ist eine der aufregendsten Schriftstellerinnen Frankreichs. Ihr neuer Roman erzählt von Europa und Afrika: http://www.freitag.de/kultur/1025-sieh-das-gute-liegt-so-fern (Suhrkamp).

Fabian Marc Erdl:“Die Scheinwirtschaft. Die Unis sprechen verstärkt die Sprache der Ökonomie, in seinem Buch „Wir sind doch nicht blöd“ hat sie Clemens Knobloch scharf analysiert: http://www.freitag.de/kultur/1025-die-scheinwirtschaft (Westfälisches Dampfboot).

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