Home > Bücher in den Medien > Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Frankfurt zieht die Falten wieder glatt

Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und Frankfurt zieht die Falten wieder glatt

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

Katharina Hacker über einen Mittvierziger: In ihrem Buch Die Erdbeeren von Antons Mutter (S. Fischer) geraten die Dinge so leise aus den Fugen, dass dieser Vorgang mit dem Buch nicht endet – so Judith von Sternburg.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Volker Rieble Das Wissenschaftsplagiat – Vom Versagen eines Systems (Klostermann), Gerald Hörhan Investment Punk (Esdition A. Wien) und Klaus Moosmayer Compliance (C.H. Beck)

Sandra Kegel über Frankfurter in der Ära nach Suhrkamp: „Frankfurt zieht die Falten wieder glatt.“

Jürg Altwegg über Huogo Loetschers War meine Zeit meine Zeit (Diogenes).

Anja Hirsch rezensiert Ralph Hammerthalers Der Sturz des Friedrich Voss (DuMont).

Annotationen
Alexander Aciman & Emmett Rensin Twitterature (Renguin Books) und Horst Dieter Rauh Nächtliche Muse (Matthes & Seitz).

Die Welt

Eieiei – hängt in der Frido Kahlo-Ausstellung in Berlin eine Fälschung? Stefan Koldehoff hat da etwas herausgefunden…

Falladas Jeder stirbt für sich allein avanciert in Großbritannien zum Bestseller. Hoffentlich bringt ihm das auch hierzulande ein wenig Auftrieb.

Süddeutsche Zeitung

Fast eine ganze Seite: Ernst OsterkampPoesie der leeren Mitte. Stefan Georges Neues Reich (Hanser).

Das politische BUch
Christian Hartmann Wehrmacht im Ostkrieg (Oldenbourg)

Marco Bülow Wir Abnicker (Econ).

Gianluigi Nuzzi {Vatikan AG] (Ecowin).

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Ausschreibung für den Paul-Celan-Preis 2026 läuft

Noch bis zum 28. Februar 2026 können Verlage Vorschläge zum Paul-Celan-Preis für herausragende Literaturübersetzungen ins Deutsche einreichen. Seit 1988 stiftet der Deutsche Literaturfonds den Paul-Celan-Preis für herausragende Literaturübersetzungen ins Deutsche.

weiterlesen