
Hier finden Sie die Bücher, die morgen in der ZEIT und im Freitag besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.
Die ZEIT
„Gier frisst Verantwortung“
Zwei der angesehensten Ökonomen legen jetzt ihre Bücher zur Krise vor. Beide sind ausgesprochen eitel. Und trotzdem sind ihre Werke besonders lesenswert. Denn sie machen deutlich: Was fehlt, ist ein neuer Keynes, von Uwe Jean Heuser
Nouriel Roubini/Stephen Mihm
Das Ende der Weltwirtschaft und ihre Zukunft
Campus Verlag
Joseph E. Stiglitz
Im freien Fall. Vom Versagen der Märkte zur Neuordnung der Weltwirtschaft
Siedler
Die ZEIT rät zu: „Eine sichere Anlage“
(von Wolfgang Uchatius)
Susanne Schmidt
Das Versagen der internationalen Finanzelite
Droemer/Knaur
Das Gedicht stammt aus
Tilman Spreckelsen (Hrsg.)
Du bist mein Mond. Geschichten und Gedichte
Fischer TB
Hörbuch: „Ritterlich“
Der große Rolf Boysen liest Wolfram von Eschenbachs »Parzival«, von Alexander Cammann
Wolfram von Eschenbach
Parzival
Gekürzte Lesung,
7 CDs
Der HörVerlag
„Ordnung und altes Leid“
Harriet Köhler erzählt von der russischen Steppe in den Seelen der Kriegsteilnehmer, von Ursula März
Harriet Köhler
Und dann diese Stille
Kiepenheuer & Witsch
„Im Krieg, da passiert so was …“
Joachim Geils beeindruckendes Debüt »Heimaturlaub« taucht ein in die Abgründe des Russlandfeldzuges, von Dieter Hildebrandt
Joachim Geil
Heimaturlaub
Steidl
Der Freitag
Thomas Wörtche: Abgang einer Plaudertasche. Wer unter dem angekündigten Ende der Wallander-Romane leidet, sollte dringend den „Feind im Schatten“ (Zsolnay) lesen: http://www.freitag.de/kultur/1019-abgang-einer-plaudertasche.
Uli Müller: Anti-Marktfundamentalismus. „Im freien Fall“ (Siedler): In seinem neuen Buch deckt Nobelpreisträger Joseph Stiglitz die Fehlfunktionen des herrschenden Wirtschaftssystems auf: http://www.freitag.de/kultur/1019-anti-marktfundamentalismus.
Joachim Feldmann: Zwischen Widerstand und Kollaboration. Der bulgarische Schriftsteller Vladimir Zarev erzählt vom Verhängnis einer Familie im 20.Jahrhundert (Hanser): http://www.freitag.de/kultur/1019-der-mensch-aber-lieber-herr-weltschev.