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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und die FAZ checkt Google in China

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

Nicht eine Zeile für uns – also auch keine von uns…

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Die FAZ hat mal gecheckt, wie es sich jetzt in China googelt. Suchanfragen werden ja von China nach Honkong umgeleitet, um sie der Pekinger Zensur zu entziehen. So richtig doll sind die Ergebnisse nicht. Zum Teil aber lustig: Bei der Suche nach der KP China gab sich der Server ebenfalls bockig und zeigte nix an. Sind Jungs in Peking manchmal nicht mehr ihrer eigenen Meinung?

Eine schöne Entdeckung: Julius Meier-Graefe Tagebuch 1903-1917 und weitere Dokumente (Wallstein).

Das „Gegenstück zu Judith Hermann“: Hanna Lemke und ihr Debüt Gesichertes (Kunstmann). Nicole Henneberg ist begeistert von den Texten und erspart es uns dankenswerterweise, gleich wieder von einem „Frolleinwunder“ zu reden.

Hubert Wolf kennt sich bestens aus im Inquisitionsarchiv des Vatikan. Drei fette Bände von Römische Inquisition und Indexkongregation. Grundlagenforschung 1701-1813 liegen bei Schöningh vor; ein Registerband ist in Vorbereitung.

Annotation
Katrin Hummel Entsorgte Väter (Lübbe).

Die Welt

„Ausgerechnet Hermann Kant schreibt eine Satire über die DDR“: Rolf Schneider seinerzeit einer der Unterzeichner der Protestresolution gegen die Biermann-Ausbürgerung, rezensiert Kants neuen Roman Kennung (Aufbau). Und findet: „Nur die halbe Wahrheit“.

Süddeutsche Zeitung

Im Reiseteil eine ganze Seite über Heidelberg und Mark Twain. 1878 war er da; und vielleicht hätte es ohne die alte Universitätsstadt den Huck Finn nie gegeben…

Beckett in Shorts, schalbbrigen Sandalen und Umhängetasche? Warum nicht? Den Urlauber Beckett zeigt Francois-Marie Banier (Steidl).

Christopher Schmidt rezensiert Tom Drurys Das Ende des Vandalismus (Klett-Cotta): „Der Debütroman des meisterhaften amerikanischen Erzählers“.

„Der Druck wächst“ – Michael Stallknecht über einen Vortrag von K.G. Saur, der sich mit Papier, Print und E-Book beschäftigte.

Neue Zürcher Zeitung

„Die Welt als Wille und Wallung“: Andreas Langenbacher ist von Christoph Poschenrieders Débutroman Die Welt ist im Kopf über den jungen Schopenhauer bei Diogenes begeistert.

Kurz besprochen werden unter:
> „Bertrand Russells populäre Betrachtungen“: Bertrand Russell, Unpopuläre Betrachtungen, Europa-Verlag
> „Plädoyer fürs Widerständige“: Friedhelm Rathjen, Quadratur des Kreises. Zum Übersetzen, Edition ReJoyce
> „Venedig und seine Welt“: Davide Scruzzi, Eine Stadt denkt sich die Welt. Wahrnehmung geografischer Räume und Globalisierung in Venedig von 1490 bis um 1600, Akademie-Verlag

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