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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und politische Bücher in der SZ

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

Nur Annotationen heute: Andreas Schäfer Wir vier (DuMont), Hans Peter Roth, Richard O’Barry Die Bucht (Delius Klasing).

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Jean-Henri Fabre Erinnerungen eines Insektenforschers. Band 1 (Matthes & Seitz).

Vladimir Vertlib Am Morgen des zwölften Tages (Deuticke).

Annotationen
Dennis tedlock 2000 XYears of Mayan Literature (University of California Press) und Mick Conefrey Frauen gehören nach oben (Malik).

Süddeutsche Zeitung

Assia Djebars neuer Roman Nirgendwo im Haus meines Vaters (S. Fischer) scheint an mangelndem Lektorat zu leiden. Schade, kommt aber allzu oft vor.

Martin Bauer rezensiert groß Niklas Luhmanns Politische Soziologie, Suhrkamp.

Michael LentzOffene Unruh. 100 Liebesgedichte (S. Fischer) hat Tobias Lehmkuhl nicht überzeugt: „Selten ist einem ein so anbiedernder Gedichtband begegnet.“

Das politische Buch
Tanjev Schultz zweifelt an den Vorschlägen der Islamkritikerinnen Necla Kelek (Himmelsreise. mein Streit mit den Wächtern des Islam Kiepenheuer & Witsch) und Ayaan Hirsi Ali (Ich bin eine Nomadin. Mein Leben für die Freiheit der Frauen Piper), wie mit dem Islam umzugehen sei: „Wie Kelek will auch Ali nicht verstehen, das bei einem so unerbittlichen Wettbewerb, sie sie ihn sich wünschen, am Ende niemand gewinnen kann.“

Sibylle Thelen: Die Armenierfrage in der Türkei, Wagenbach

Die Welt

Heute nichts.

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