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Bücher und Autoren in der ZEIT und im Rheinischen Merkur von morgen – und über Israel und dem Kunstraub an Juden

Hier finden Sie die Bücher, die morgen in der ZEIT und im Rheinischen Merkur besprochen werden. Damit Sie heute schon wissen, wonach der Kunde morgen fragt, was sie auslegen und vielleicht noch schnell bestellen sollten.

Zeit

Das Gedicht in dieser Ausgabe ist von Gert Jonke aus Alle Gedichte, herausgegeben und mit einem Nachwort von Klaus Amann versehen, Verlag Jung und Jung

Unter „Wir raten zu“ empfiehlt die Redaktion Niklas Maak: Der Architekt am Strand, Le Corbusier und das Geheimnis der Seeschnecke, Hanser und titelt „Im Schneckenhaus“

„Tödliches Spiel“: In seinem neuen Roman Die Demütigung erzählt Philip Roth von der letzten Vorstellung eines großen Schauspielers, so Ulrich Greiner über das Hanser-Buch.

Alles nur ein Spiel mit Worten? Thomas Manns berüchtigte Betrachtungen eines Unpolitischen liegt in einer Neuausgabe bei S. Fischer vor, so Thomas Assheuer und titelt „Krieg veredelt den Menschen“

„Nach Westen!“ Erlösung durch Untergang ist das Thema in Carol O’Connells „großer Romanreise“ mit dem Titel Such mich!, btb

„Land der Seelenlichter“: Lizzie Doron erzählt in Es war einmal (Suhrkamp) von der Zerrissenheit des jungen Israel, so Bernadette Conrad

„Alles wird flott und freudig aufgenommen“, zitiert Götz Aly für die Überschrift aus Stefan Koldehoffs Die Bilder sind unter uns. Der Eichborn-Band untersucht die NS-Geschäfte mit geraubten jüdischen Kunstwerken 

Heute mit Kinder- und Jugendbuch

„Lust-Bau, Bau-Lust“: Da wollen wir wohnen: Die 35 verrücktesten Häuser der Welt, wie sie in Treppe Fenster Klo beim Moritz Verlag zu sehen sind, hat sich Anna v. Münchhausen angesehen.

„Wie eine Brise vom Meer“: Miranda geht von Valérie Dayre (Carlsen ) sei ein „erstaunlicher Roman über einen Moment des Glücks“, Marion Gerhard.

„So werden wir stark und lustig und groß“: Die Kindergarten-Soap Die wilden Zwerge von Meyer/Lehmann/Schulze (Klett Kinderbuch ) buchstabiert auf hohem Niveau, worüber Kinder sich totlachen und Eltern verzweifeln Von Bruno Blume

Rheinischer Merkur

Lyrik: „Wilde Verse“: Ein großes englisches Gedicht ist wiederzuentdecken: Paul Wühr übersetzt Francis Thompsons Himmelhund in Der Himmelhund und andere Gedichte, Stiftung Lyrik Kabinett

Tagebücher: „Die Seele abliefern „: Wie sein Vorbild Bertolt Brecht führte der DDR-Autor Volker Braun ein Arbeitsjournal. Werktage 1 umfasst die Jahre 1977 bis 1989
und ist bei Suhrkamp erschienen.

Auslese: „Kaschemmen sind ein Ort zum Träumen“, Johannes Schenk: Jo Schattig, Wallstein Verlag

Buchführung: „Wir haben uns alle lieb“, Jeremy Rifkin: Die empathische Zivilisation. Wege zu einem globalen Bewusstsein, Campus Verlag.

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