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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und „Der Geheime Garten“ der Kindheit

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

Arno Widmann findet, Peter Henkels Ach, der Himmel ist leer (Frieling) sei „eine befreiend-heitere Adventslektüre“.

„Der König verneigt sich“: Nicole Henneberg beschreibt „Herta Müllers Nobel-Woche“.

Und „Schatzmeister der Moderne“ meint die Biografie von Barbara Hoffmeister über Samuel Fischer S. Fischer, der Verleger (S.Fischer); (ist auch BuchMarkt-Redaktionstipp im Dezember-Heft).

Kurz nur:
Der Kulturgroschen 2010 geht an Erich Loest. Und Christiane Kohl hat sich gestern kurz vor der Theaterpremiere des Franzobel-Stücks Große Kiste oder Das Spiel vom Zeugen in Nürnberg von der Theaterfassung des Stücks distanziert; von ihr stammt die Buchvorlage Das Zeugenhaus.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

Klar, Herta Müller auch hier; auf (S.35) auch ihre Nobelpreis Rede und Neues zum Fall Werner Söllner.

Zwei Kinder-und Jugendbücher: „Die Rose von Jericho“ (Atlantis) (die Illustrationen von Henriette Sauvant „so listig wie anspielungsreich“) und Der Junge, der sich in Luft auflöst von Siobhan Dowd (Carlsen); eine Detektiv-Geschichte, die sichtlich meisterhaft mit Hilfe des Coriolis-Effektes in die Gefühlswelt eines emotional gestörten Kindes einführt.

Und „Wie will man denn zwischen Leben und Tod eine Abkürzung finden“: Michael Pawlik stellt das Sachbuch Bioethik von Marcus Düwels vor (Metzler).

In der Beilage:

„Im Inneren des Michael-Ende-Effektes“: Julia Voss über einige private Briefe Michael Endes, die „Aufschluss über seinen Schaffensprozess geben“.

„Mein Letzter Blick auf Peking“: Der chinesische Dissident Bei Ling schreibt, wie er in Peking nach der Landung erst erfuhr, dass er Einreiseverbot habe.

„Und immer ist irgendwo L.A.“: Andreas Rosenfelder über Der Strand der Strände, die „Gesammelten journalistischen Arbeiten von Jörg Fauser, eine faszinierende Autobiografie in Bruchstücken“ (Alexander Verlag).

„Tante Leonies rätselhafte Wirbel“ meint die Marcel Proust Enzyklopädie, „eine Schatzkammer voller Proustiana“ (Hoffmann und Campe).

Vorgestellt werden die vier Bände von MRRs Klassikerquartett über Lessing, Kleist, Büchner und Heine (Hoffmann und Campe).

Die Welt

Wieder 7 Seiten Bücher in der Beilage „Die Literarische Welt“ : Aufmacher ein Interview mit Heinz Keilson . (ein Auszug aus Neue Rundschau, die dem 100-jährigen ein ganzes Heft gewidmet hat).

„Buch der Woche“ sind neu edierte Briefwechsel, die Rilke als „wissbegierigen Melancholiker und guten Sohn zeigen“ , wie Rudolf Görner über die Ausgaben bei Insel, Pendragon, Wallstein und Castrum/Peregrini schreibt.

Auf zum Kiosk.

Süddeutsche Zeitung

„Das Wirkliche erzählbar“: Volker Breidecker schreibt zum 100. Geburtstag von Heinz Keilson.

„Im Geheime Garten“: Der gekürzte Vortrag von Felicitas Hoppe (Der beste Platz, Dörlemann) zum 60. Gründungstag der Kinder-und Jugendbuchbibliothek München.

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