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Bücher und Autoren in der ZEIT von morgen – und Lob für die Neuübersetzung von Anna Karenina

Hier finden Sie die Bücher, die morgen im Literaturteil der ZEIT und dem neuen Literaturmagazin besprochen werden. So bekommen Sie heute einen Überblick, was der Kunde morgen sucht – oder Sie auf den Büchertisch legen wollen. Und Sie können jetzt noch bestellen.

„Lesen, weiterlesen, nie ans Ende kommen!“: Wer Lew Tolstois „unvergleichliche“ Anna Karenina noch nicht kennt, sollte das jetzt in dieser gelungenen Neuübersetzung nachholen, bejubelt Ilma Rakusa die Hanser-Ausgabe.

Dieter Wellershoffs Roman Der Himmel ist kein Ort sei ein Abgesang auf jede Gewissheit, so Dieter Hildebrandt und titelt: „Das Buch der Fragen“ über das Kiepenheuer & Witsch-Buch.

Eine „kleine vorweihnachtliche Warenkunde“ finde sich in David Wagners essayistischem Roman Vier Äpfel (Rowohlt), der ein luzider Tagtraum aus der Supermarktwelt von heute ist, so Hubert Winkels.

Niemals sollten die Deutschen über die Atombombe verfügen – das schworen die Verbündeten im Kalten Krieg, berichtet Klaus Harpprecht nach der Lektüre von Angst im Kalten Krieg von Bernd Greiner/Christian Th. Müller/Dierk Walter (Hrsg.) aus der Hamburger Edition.

„Wenn der Zeuge sich irrt“: „Mit einem klugen Buch über die Befragung vor Gericht sind zwei Richter der Wahrheit und der Gerechtigkeit behilflich“, so Sabine Rückert über Technik und Taktik der Befragung im Gerichtsverfahren. Urteile begründen, Urteile prüfen, Lüge und Irrtum aufdecken, bearbeitet von Axel Wendler und Helmut Hoffmann im Kohlhammer Verlag.

„Irre normal“: Unter diesem Titel kann es nur um Manfred Lütz geht, der in Irre jedermann zur Abweichung auffordere (Gütersloher).

„Bis zuletzt, mit allen Mitteln“: Mit seinem dritten Band ist das neue Standardwerk zum Nationalsozialismus vollständig: Richard J. Evans Krieg bei DVA.

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