
Gestern Abend versammelten sich im Festsaal der Volksbank Rhein-Ruhr in Duisburg Freunde und Wegbegleiter des Autors Willi Fährmann, darunter auch Prof. Dr. Bernhard Vogel, der Vorsitzende der Konrad-Adenauer-Stiftung, Adolf Sauerland, der Duisburger Oberbürgermeister, Christian Strunk, Bürgermeister von Willi Fährmanns Heimatstadt Xanten und Dr. Karin Füllner vom Heinrich-Heine-Institut.
Dr. Franz-Josef Payrhuber, dem langjährigen Leiter des Fachbereichs Deutsch am Institut für Lehrerfort- und Weiterbildung und ausgewiesenem Fährmann-Kenner, war es zugedacht, die Laudatio auf Willi Fährmann zu halten, der am 18. Dezember 2009 seinen 80. Geburtstag feiert. Payrhuber hob in seiner Rede die ungeheure Innovationskraft Fährmanns, der sich „keinem literarischen Trend, keiner Stilrichtung, keiner politischen Richtung“ zuordnen ließe.
Auf die Laudatio folgte eine Podiumsdiskussion, bei der Dr. Karl Allgaier, der Direktor der Bischöflichen Akademie des Bistums Aachen, Dr. Monika Born vom Institut für Lehrerfortbildung in Mülheim an der Ruhr, Dr. Brigitta Mogge-Stubbe vom Rheinischen Merkur und Dr. Lothar Schröder von der Rheinischen Post über das Thema „Vergangenheit erinnern – Zukunft gestalten. Zeitgeschichte literarisch vermitteln“ sprachen.
Im Anschluss an die angeregte Diskussion betrat Willi Fährmann die Bühne, um aus seinen Lebenserinnerungen „Das Glück ist nicht vorbeigegangen“ (Arena) zu lesen.