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„Goldenen Auguste“ für Else Laudan

Else Laudan, Programmchefin des Argument Verlages, ist für ihren über zwanzigjährigen Einsatz für den Kriminalroman von Frauen mit der „Goldenen Auguste“ ausgezeichnet worden. Der Preis wurde während der „Ladies Crime Night“ im Düsseldorfer Stadtmuseum beim ErstenFrauenKrimiFestival verliehen.

Die „Goldene Auguste“ kommt von von den „Mörderischen Schwestern“, einem Netzwerk von Autorinnen, Leserinnen und Bücherfrauen mit der gemeinsamen Liebe zum Krimi. Namenspatin des Preises ist die österreichische Kriminalschriftstellerin Auguste Groner (16.4.1850 – 7.3.1929). Sie führte ihrerzeit den ersten deutschsprachigen Serienpolizisten ein und
soll jetzt der Vergessenheit entrissen werden. Die „Goldene Auguste“ ist eine rund 20 cm hohe, vergoldete Tonfigur. Der Preis wurde in diesem Jahr erstmalig verliehen und soll künftig alle drei Jahre vergeben werden. Gestaltet wurde „Auguste“ von der österreichischen Vergolderin, Krimiautorin und „Mörderischen Schwester“ Elisabeth Fischer.

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