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BUCH WIEN 09: Gratisbuch und Freizeitstress

Am ersten Tag der BUCH WIEN 09 wurde gestern auf der Messe das Gratisbuch „Und Nietzsche weinte“ von Irvin D. Yalom präsentiert: Zum achten Mal verschenkt die Stadt Wien im Rahmen der Aktion „Eine Stadt. Ein Buch“ 100.000 Exemplare eines Titels.

BUCH WIEN von oben

Gerhard Roth war mit seinem neuen Buch „Die Stadt. Entdeckungen im Inneren von Wien“ am Messe-Podium zu Gast. Julian Schutting und Judith Pfeifer stellten „Laut lauter Lyrik. Positionen aktueller Poesie“ vor, und Sozialminister Rudolf Hundstorfer diskutierte mit den Autoren der „Arena Analyse“ über die Zukunft des Sozialstaats.

Gerhard Roth
signiert

Die Abendgestaltung erforderte dann einigen logistischen Aufwand, denn die Lesefestwoche war mittlerweile in vollem Schwung: Sollte man versuchen, einen Platz bei Terézia Moras Lesung aus „Der einzige Mann auf dem Kontinent“ im Café Korb zu ergattern? Eine Stunde nach Amelie Frieds Lesung aus „Immer ist gerade jetzt“ im Café Sperl startete gleich gegenüber im phil der Jörg-Fauser-Abend.

Gleichzeitig war aber auch Alois Brandstetter mit „Cant lässt grüßen“ in der Nationalbibliothek zu hören. Oder man begab sich zum Fest für Ost- und Südosteuropäische Literatur ins Bank Austria Kunstforum. Zum Abschluss konnte man jedenfalls noch eine Abstecher in die Rote Bar im Volkstheater machen und Ehrenpreisträgerin Erika Pluhar bei ihrem Konzert mit Klaus Trabitsch lauschen.

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