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Erste Galiani-Präsentation in Frankfurt

Lange habe man nach einem Verlagsnamen gesucht, so Wolfgang Hörner (Foto) gestern zur Galiani-Gala in der Romanfabrik, die Entscheidung für den Namen des gerade wiederzuentdeckenden Autors fiel dann leicht: Irgendwie klingt es nach Galileo und Gallimard.

Auftakt mit dem Riesenwälzer Nichts als die Welt, herausgegeben von dem welterfahrenen Journalisten Georg Brunold – aber dieses Buch, das eine literarische Zeitreise durch 2500 Jahre Welt- und Literaturgeschichte ist, sei seine bisher weiteste gewesen.

Hörner präsentierte das gerade erschienene Erstprogramm des neuen Imprint-Verlags von Kiepenheuer & Witsch, das er gemeinsam mit Esther Kormann auf den Weg gebracht hat.

Jenny Erpenbeck las aus ihrem neuen Buch – ihre gesammelten und neubearbeiteten FAZ-Kolumnen. Dinge, die verschwinden heißt das Werk, das Alltag und Zeitgeschichte auf eine ganz besondere Weise reflektiert.

In der Schweiz ist er ein Star, und mit seinem neuen Buch Ans Meer wird er es bestimmt auch bald in Deutschland. Tim Krohn las einen Appetizer, der alles offenließ; und wohl keiner im Publikum, der nun nicht wissen will, wie es weitergeht.

Linus Reichlin schreibt Krimis, die eigentlich keine sind, so Hörner. Krimipreise hat er für seinen Debütroman trotzdem erhalten. Die werden auch bei seinem neuen Buch Der Assistent der Sterne nicht ausbleiben.

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