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Bücher und Autoren heute in den Feuilletons – und nichts Neues aus der Lindenstraße

Jeden Morgen blättern wir für Sie durch die führenden Tageszeitungen – damit Sie schnell einen Überblick haben, wenn Kunden ein bestimmtes Buch suchen oder Sie nach einer Idee für einen aktuellen Büchertisch.

Frankfurter Rundschau

Keine Bücher heute.

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Wann erklärt sich die Lindenstraße?“ fragt Felicitas von Lovenberg, meint aber natürlich nicht die Fernsehserie, sondern Suhrkamp: „Der Umzug rückt näher, das Geld wird knapp: Zur Rettung der Berlin-Pläne muss Suhrkamp rasch eine Entscheidung über seine Archive treffen“.

Beate Tröger rezensiert Ulrike Kolbs Roman Yoram (Wallstein) – darin geht es um eine deutsch-israelische Beziehung.

Ein „Totenwachtraum“ sei Matthias Polityckis Jenseitsnovelle (HoCa).

Annotationen
Gerard Manley Hopkins Journal (Jung und Jung) und Volker Hage Kritik für Leser (Suhrkamp).

Pier Paolo Pasolini erlebt eine Renaissance. Im Berliner Literaturhaus ist ihm eine Ausstellung gewidmet, und bei Edel gibt es den Band Die lange Straße aus Sand.

Neue Sachbücher
Wolfgang Sofky Das Buch der Laster (C.H. Beck), Harry Nutt Mein schwacher Wille geschehe (Campus) und Cordula Nolte Homo debilis (Didymos Verlag).

Die Welt

Nichts für uns.

Süddeutsche Zeitung

In Frankfurt gibt es eine Ausstellung zur Geschichte der Frankfurter Schule (im Jüdischen Museum). Den Begleitband dazu hat Wallstein gemacht.

Petra Steinberger rezensiert Najem Walis Reise in das Herz des Feines (Hanser)

Und Nico Bleutge hat sich Jürgen Beckers neuen Prosaband Im Radio das Meer (Suhrkamp) angesehen.

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