E-Mail und Telefon sind die am häufigsten genutzten Kommunikationswege in der Branche. Soziale Netzwerke wie Facebook oder die VZs spielen im beruflichen Branchenalltag noch keine große Rolle als Kommunikationswege. Dieses – nicht ganz überraschende Ergebnis – ergab eine Umfrage der Frankfurter Buchmesse.
Mit 65 Prozent ist allerdings ein hoher Anteil der Befragten der Meinung, die Commuities würden zukünftig eine größere Rolle spielen. Juergen Boos, der Direktor der Frankfurter Buchmesse, kommentiert: „In einer Zeit, in der sich die weltweite Buchbranche rapide verändert, ist es interessant zu beobachten, für welche Kommunikationsmittel wir uns im Arbeitsalltag entscheiden. Als Profis müssen wir sieben Tage die Woche rund um die Uhr miteinander in Kontakt bleiben – sei es mit unseren eigenen Mitarbeitern oder mit potenziellen Geschäftspartnern im Ausland. Social Media eröffnen uns nie dagewesene Möglichkeiten, neue Kontakte zu knüpfen, die auszuloten gerade jetzt besonders spannend ist.“
Als wichtigster Grund für die Nutzung von sozialen Internetnetzwerken wird das Knüpfen von Geschäftskontakten genannt. 39 Prozent der Befragten gab an, heute mehr Kontakte zu haben als früher, nur 18 Prozent sind aber überzeugt, mehr nützliche Kontakte zu haben.
Überraschend ist, dass über 18 Prozent der Facebook-Nutzer zwischen 50 und 59 Jahren alt sind, die Seite also mitnichten nur von der jüngeren Generation genutzt wird.
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