
Nach dem erscheinen von Esther Kinskys „Sommerfrische“ überrollt eine Welle von Lob die Werbe- und Vertriebsleiterin Dr. Nora Pester und Öffentlichkeitsfrau Meike Schlüter (Foto). Zunächst in der Presse, aber auch beim Buchhandel.
Deutschland Radio Kultur, NDR, FAZ, Süddeutsche Zeitung und Tagesspiegel loben das Buch geradezu hymnisch. Bekannt war Kinsky bisher als Übersetzerin. „Auch als Schriftstellerin ist sie eine Entdeckung“, sagt zum Beispiel Hans-Peter Kunisch.
„Wir bekommen persönliche Anschriften von Buchhändlern, es ist bei Perlentaucher eines der meistgesuchten Bücher“, berichtet Schlüter und erzählt: „Eine schöne Geschichte ist, dass Esther Kinsky vier Jahre lang in der Nähe Battonyas lebte und dort selber ein altes Kino betrieb.“
Doch das versteht vor allem, wer das Buch kennt.
Die Resonanz ist ein gutes Omen für den Verkauf, sondern auch für die Lesungen, die noch anstehen.