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BME: Elektronische Beschaffung reduziert Prozesskosten um bis zu 40 Prozent

Elektronische Beschaffung war auch Thema der diesjährigen AWS-Tagung [mehr…]. Warum auch Buchhandlungen sich damit beschäftigen müssen, zeigt jetzt eine Studie: Die Unternehmen profitieren von langfristig getätigten Investitionen in der elektronischen Beschaffung und erzielen nachweislich Einsparungen durch Einsatz von Katalogsystemen: Bei den Prozesskosten im Durchschnitt bis zu 40% und bei den Einstandspreisen bis zu 25 Prozent. Das hat das „BME-Stimmungsbarometer Elektronische Beschaffung 2009“ ergeben.

Wie es in der Studie, die der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) bereits im 6. Jahr im Vorfeld der e_procure & supply in Nürnberg gemeinsam mit der Universität Würzburg (Lehrstuhl Industriebetriebslehre) durchgeführt hat, weiter heißt, sparen die Unternehmen im Bereich Ausschreibungen/Auktionen bei den Prozessen 17,5% und bei den Einstandspreisen 12%. An der Studie haben sich 188 Unternehmen beteiligt, darunter 113 Großunternehmen (mit über 2.000 Mitarbeitern) sowie 75 KMU.

Auch wenn sie bei Büchern nicht einsparen können: Kunden erwarten zunehmend, dass auch Buchhandlungen die Technologie beherrschen. Bereits jetzt sind einige Aussteller aus der Buchbranche auf der Messe e-procure und supply in Nürnberg anwesend.

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