
Hier finden Sie die Bücher, die morgen im Literaturteil der ZEIT besprochen werden. So bekommen Sie heute einen Überblick, was der Kunde morgen sucht – oder Sie auf den Büchertisch legen wollen. Und Sie können jetzt noch bestellen.
„Die Welt geht unter, die Rosen blühen“: Die Tagebücher von Sándor Márai zeigen: „Er war ein guter Romancier, aber ein noch besserer Diarist“, lautet die Empfehlung zu Sándor Márai: Literat und Europäer. Tagebücher 1. 1943–1944 und Unzeitgemäße Gedanken. Tagebücher 2. 1945 beide Piper Verlag.
„Ultima Thule“: heißt es über der Besprechung zu Simone Sassen, Ultima Thule, Eine Reise nach Spitzbergen Schirmer/Mosel.
Unter „Buddha lacht“ wird Christoph Peters’ „schöner Roman“ Mitsukos Restaurant bei Luchterhand gelobt.
Das „Panorama des Untergangs“, biete György Dalos in Der Vorhang geht auf. Das Ende der Diktaturen in Osteuropa (Beck Verlag ) und „lässt uns die Dramatik des Jahres 1989 noch einmal miterleben“, so der Eindruck.
Unter der Rubrik „Buch im Gespräch“ geht es unter „Bonbons und Gummiknüppel“ um das Buch Meine Jahre in Ost-Berlin, Hoffmann und Campe. Darin erinnert sich Hans Otto Bräutigam, Bonns Mann in Ost-Berlin, „– ein nobles Buch“, so der erste Eindruck
Aus der Sparte Kriminalroman wurde gelesen: Uta-Maria Heim: Wespennest, Gmeiner unter „Wirrwarr im Ländle“.
Ein Gedicht wird zitiert aus: František Listopad: Jahrmarkt Böhmen, Edition Thanhäuser.
Unter „Witz und Leid“ geht es um Marta Kijowska: Die Tinte ist ein Zündstoff, Stanislaw Jerzy Lec – der Meister des unfrisierten Denkens, Hanser.
Und unter „Welt und Zeit“ um Ludwig Daniel Jassoy: Man muss erstlich wissen, was man will, ehe man thun kann, was man soll, Verlag Lujmpeter & Lasel.
„Mit Leib und Seele“ bestreitet der Psychiater Thomas Fuchs, dass die experimentelle Hirnforschung den Menschen erklären kann, schreibt Mathias Greffrath nach der Lektüre von Fuchs‘ Titel Das Gehirn – ein Beziehungsorgan Eine phänomenologisch-ökologische Konzeption, Kohlhammer,.
„Jimmy fällt tot um“. lautet die Überschrift zur Besprechung von Benjamin Leberts Roman Flug der Pelikane, Kiepenheuer & Witsch.
„Üben, üben, üben!“: „Die Katastrophe trifft uns im Zustand der Vollnarkose. Der Philosoph Peter Sloterdijk rät: „Du musst dein Leben ändern„, so Adam Soboczynski über Sloterdijks Buch, das die Forderung auch im Titel trägt (Suhrkamp).







