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Die Festschrift für Klaus G. Saur ist da

Klaus G. Saur

Eine Festschrift als E-Book hatte Walter de Gruyter Geschäftsführer Sven Fund angekündigt, als Klaus G. Saur im vergangenen September seine Funktion als Geschäftsführender Gesellschafter niederlegte und in den Ruhestand ging [mehr…].

Ganz so kam es dann doch nicht. „Meine Kolleginnen und Kollegen haben mich überzeugt, auch eine Printversion der Festschrift anzufertigen“, sagte Fund gestern, als er das schön gestaltete Werk in einer Feierstunde im Verlag an Klaus G. Saur überreichte.

Alexander Skipis, Sven Fund, Klaus G. Saur (v. l.)

Klaus G. Saur – Die Berliner Jahre enthält nicht nur die Reden, die anlässlich der Verabschiedung Saurs gehalten wurden, Herausgeber Fund hat darüber hinaus eine illustre Schar an Autorinnen und Autoren zusammengeführt. „Alle Beiträge bereichern uns mit Erfahrungen, Gedanken und Anekdoten, die uns einerseits die Persönlichkeit Klaus Saurs nahebringen, anderseits aufzeigen, wie sehr er sein verlegerisches Umfeld geprägt hat”, so Fund. „Entstanden ist ein Mosaik von Begegnungen, bedeutsamen und amüsanten, das ein buntes Bild ergibt“, sagte er in Anwesenheit

Christoph Links und Christoph Hein

zahlreicher Autoren der Festschrift, darunter Christoph Markschies, der Präsident der Humboldt Universität, Claudia Lux, die Generaldirektorin der Zentral- und Landesbibliothek Berlin, Barbara Schneider-Kempf, die Leiterin der Staatsbibliothek, Verleger Christoph Links, der Schriftsteller Christoph Hein, Klaus-Dieter Lehmann, der Präsident des Goethe-Instituts, und Alexander Skipis , Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins.

Beim anschließenden Empfang freute sich Saur gemeinsam mit den Autoren über das gelungene Werk, das wie angekündigt auch in einer E-Book-Ausgabe zu beziehen ist.

ML

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